Das Kosmische Spiel: Die Regenbogenkrieger von Johannes Weinand | Indie-Autoren Bücher
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Das Kosmische Spiel: Die Regenbogenkrieger von Johannes Weinand

Das Kosmische Spiel: Die Regenbogenkrieger

Details:

Genre: Science Fiction
Format: gebundene Ausgabe, Taschenbuch, eBook
Seiten: 332
Distributor: Tredition
ISBN/ASIN: 978-3347174832
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Klappentext:

Eine uralte Weissagung, die durch die Völker des Universums geht, findet im Maya Kalender seine Bestätigung und beginnt am 21.12.1990 mit der Geburt der 6 Regenbogenkrieger.

Die Bedeutung dieser Weissagung, die den Völkern den Weg in die Zukunft zeigt, ist elementar und gefährlich, denn zur Wintersonnenwende, am 21.12.2012, beginnt das Kosmische Spiel, mit dem vorhergesagten Weltuntergang.

Ein Spiel ohne Regeln, bei dem die Völker des Universums den Schrei nach Ordnung auf ihren Lippen tragen. Denn es sind Kräfte am Werk, die das Spiel beeinflussen wollen, dem sich die Regenbogenspieler stellen.

Die 6 Regenbogenkrieger sind der Schlüssel für die Zukunft, bevor sie aber in die Weiten des Universums ziehen, müssen sie noch viele Prüfungen bestehen.

Doch Marduk, der Mann mit den 50 Namen, kennt keine Gnade, denn der Wettlauf gegen die Zeit hatte begonnen.

Inhalt:

Der 21.12.1990 ist das Jahr, in dem die sechs Krieger des Regenbogens geboren werden. Geboren aus dem Geschlecht der Annanuki.

Die Annanuki, sind genetisch und dem Aussehen nach Menschen. Sie werden als die Zigeuner des Universums bezeichnet und sind wegen ihrer hohen Gehirnkapazität Quantendenker.

Das Planetensystem um Nibiru, mit dem sie die Planeten des Universums erreichen, ist ein künstliches, wanderndes Planetensystem, das in einem bestimmten Rhythmus die Erde besuchte, dann aber nicht mehr in unserem Sonnensystems erschien. So wurden die Annanuki auf der Erde isoliert.

Das Staatssystem der Annanuki basierte auf einem Kastensystem, dass sich nach einem großen Krieg auflöste. Die Kaufmannkaste vermischte sich mit den Menschen, während die Wissenschaftskaste eine Vermischung mit den Menschen ablehnte.

Die Wissenschaftskaste schaffte es, über die Einstein-Rosen-Brücke, in einem Parallel- Universum, zu einer Erde in der Tertiärzeit, zu reisen und sich dort eine Existenz aufzubauen. Ihr Schicksal war aber derart mit der des Menschen verbunden, dass die Weissagung der Regenbogenkrieger auch sie betraf.

Wenn alle Flüsse vergiftet,
die Wälder krank,
werden die Regenbogenkrieger kommen.
Mit ihnen beginnt eine neue Zeit,
denn sie bringt die Erde zu ihrer natürlichen
Ordnung zurück.

Diese uralte Weissagung, die durch die Völker des Universums geht, findet im Maya Kalender seine Bestätigung und beginnt am 21.12.1990 mit der Geburt der 6 Regenbogenkrieger.

Die Bedeutung dieser Weissagung, die den Völkern den Weg in die Zukunft zeigt, ist elementar und gefährlich, denn zur Wintersonnenwende, am 21.12.2012, beginnt das Kosmische Spiel, mit dem vorhergesagten Weltuntergang.

Ein Spiel ohne Regeln, bei dem die Völker des Universums den Schrei nach Ordnung auf ihren Lippen tragen. Denn es sind Kräfte am Werk, die das Spiel beeinflussen wollen, dem sich die Regenbogenspieler stellen, aber nicht unterordnen.

Die 6 Regenbogenkrieger sind der Schlüssel für die Zukunft, bevor sie aber in die Weiten des Universums ziehen, müssen sie noch viele Prüfungen bestehen.

Über die Weissagung hatten nicht nur eine alte Rasse, der Menschheit und den Annanuki, eine besondere Aufgabe zugedacht. Sondern es wurde ein Spiel kreiert, in dem Marduk, der Mann mit den 50 Namen, wie es die Überlieferung der Sumerer sagt, eine höhere Daseinsexistenz erreichen soll.

Die überlieferten Regeln der alten Rasse besagen, dass 24 Stunden vor der Geburt die Säuglinge getötet werden dürfen. Ist das Kind geboren, hat es sechs Jahre Zeit sich zu entwickeln, danach ist es für seine Gegner Freiwild.

Einige wachsen schon in der Neuen Welt auf, andere sind noch in der Obhut ihrer Eltern.

Kurz vor Vollendung des sechsten Lebensjahres nimmt Allskerjargdi alle jungen Krieger mit in die neue Welt. Dank ihrer noetischen Fähigkeiten sind sie früh in der Lage, sich vor Zugriffen ihrer Gegner zu schützen.

Die Hexe Majorana, die in den tiefen Sümpfen der Neuen Welt lebt, weist Erk Johannsen den Weg in die Zukunft. Sie versucht ihn zu vergiften, und auf dem Weg zurück zu seiner Familie begegnet er im Traum dem Tod, die ihm zeigt, wie endlich sein Leben ist, trotz seiner jugendlichen Kraft. Kurz vor seinem Tod bestätigt ihm der Tod, dass der junge Mann mächtige Freunde hat und Erk kommt mit dem Leben davon.

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Buchtrailer

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Leseprobe

„Ich helfe dem Bodenpersonal beim Tanken und das Paket einzuladen.“
„Dem Paket braucht keiner zu helfen, das schafft es schon alleine.“
Draußen war es stockdunkel, aber augenblicklich gingen die Heckscheinwerfer an. Dem Co-Piloten, der zum Ende der Rampe ging, gefror jede Flüssigkeit in seinem Körper, als an ihm zwei riesige Mackenzie-Wölfe vorbeischossen, die von acht ebenso starken Alaska Malemut verfolgt wurden. An allem hing ein alter Holzschlitten, auf dem ein kleiner Mann stand, der eingepackt in Robbenfell das Gespann leitete. Mit sicherer Hand führte er das ungewöhnliche Gespann, das von wild hechelnden Hunden gezogen wurde.
Die Hunde hatten instinktiv die Lücke zwischen der Fracht und den Männern gewählt und standen bis über die Hälfte im Frachtraum. Ohne mit dem Schwänzen zu wedeln nur hechelnd, standen sie stocksteif, sichernd im Mittelgang. Der kleine Mann nahm sich gelassen die Schneebrille vom Kopf, ging zu den beiden Wölfen, kraulte ihnen hinter den Ohren. Dann öffnete er die Riemen, die sie am Schlitten festhielten. Ohne die stocksteif dasitzenden Männer eines Blickes zu würdigen, gab er den Wölfen leise Befehle. Der Co-Pilot, der die Szene nur noch schemenhaft wahrnahm, weil alles zu schnell ging, und die Überraschung ihn gefangen hielt, flüsterte in sein Mikro: „Stephen, unsere Fracht ist drin, schau dir das lieber mal an.“
Stephen stand auf und schaute aus der Tür. Die einzige Bewegung, die er wahrnahm, war die des alten Inuit und die der Wölfe. Er bemerkte den Klos, der in seinem Hals hing.
„Ben, wir haben den Teufel an Bord. Das ist der Bärenmann.“
„Bärenmann. Was soll das bedeuten, Bärenmann?“
Ben hörte sich leicht genervt an. Es war wohl etwas zu viel für ihn, eine Pistole am Hals, Wölfe im Flugzeug und dann noch ein Chef, der etwas von Bärenmännern erzählte.
„Ben, hast Du nie von dem Bärenmann aus Alaska gehört? Eine Legende. Aber er kann eigentlich nicht mehr leben, er muss in den Fünfzigern schon ein alter Mann gewesen sein.“
„Was war in den Fünfzigern?“
„Du weißt doch, dass die Inuit Anfang der Fünfziger hier in Grönland umgesiedelt worden sind. Die Amis wollten beim Bau von der Thule Air Base keine Einheimischen vor Ort haben. Es ging um Geheimhaltung, war damals das Argument. Das hing aber damit zusammen, dass sich irgendwelche Schlitzohren aus dem russischen Bereich hätten einschleusen lassen können. So hat man die Ureinwohner einfach nach Norden deportiert. Das hängt den Amis und den Dänen heute noch nach. Da war der Bärenmann, und der hat den Einheimischen geholfen, es soll ein verdammtes Blutbad gegeben haben.“
„Und wieso heißt der Kerl Bärenmann?“
„Die Inuit sagen, dass der Bärenmann damals mit Hilfe von Eisbären dieses Blutbad angerichtet hatte, und er die Viecher beeinflussen kann. Auf jeden Fall hat er damals unter den Seals mächtig aufgeräumt. Danach ist er dann verschwunden und jahrelang nicht mehr in Erscheinung getreten. Er soll zwar überall im Norden gesehen worden sein, aber ich weiß nicht, was man den Eingeborenen glauben kann. Bis die Amerikaner dann irgendwann vier A-Bomben vor Grönland verloren hatten, war er plötzlich da und hat sich an der Suche beteiligt und sie gefunden. Na ja, diese Geschichten. Sei trotzdem vorsichtig, das ist ein Eisenfresser.“
„Ok, danke für die Warnung, hier geht es jetzt weiter mit auftanken.“
Mittlerweile hatten die Wölfe ihre Positionen eingenommen und standen jeweils am Anfang und am Ende der immer noch stocksteif dasitzenden Männer. Ein leichtes Schnalzen ertönte, trotz des Lärms, den die Maschinen verursachten, war er für die Wölfe hörbar. Sofort begannen sie sich mit den Vorderpfoten auf die Oberschenkel der Männer zu stellen und kamen mit ihren langen Schnauzen ganz nah an die Gesichter jedes Einzelnen der Truppe heran. Die Männer, die auf den gespannten Segeltuchplanen der Sitze saßen, konnten mit ihrem Kopf nicht mehr ausweichen, da ihr Hinterkopf an die gespannte Plane stieß und ihre Bewegungsfreiheit einschränkte. Leises Knurren durchrollte den Körper der Tiere, deren Vibration sich automatisch auf die Männer übertrug. Der Kommandeur ging auf der anderen Seite der Maschine auf den Inuit zu, ohne sich um die Tiere und die Männer zu kümmern: „Na, Lee, wir haben uns ja lange nicht gesehen.“
Beide waren gleichgroß, und von beiden ging eine Aggression aus, welche die eiskalte Luft elektrisierte. Lee schaute ihn nur kurz an und erwiderte knapp: „Wenn dieser Auftrag hier vorbei ist, sind wir quitt.“
„So soll es sein. Was bewerkstelligen Deine Hunde denn da?“
„Nummer zwei, acht und vierzehn bleiben hier. Ich brauche Männer, keine Flaschen, die sich in die Hose pissen. In dieser Wildnis muss ich mich auf jeden verlassen können.“
In diesem Moment kam der Stellvertreter des Kommandeurs zu den beiden, ein handlanges Messer in der Hand, mit dem er sich gelangweilt die Fingernägel reinigte und auffordernd die Männer ansah.
„Was soll denn diese Scheiße mit den Kötern, hat der Eskimo sie noch alle! Sie pissen meine Leute voll.“
Der Satz war noch nicht ganz ausgesprochen, da hatte ihm Lee sein Messer mit einer Bewegung, die man kaum wahrnehmen konnte, abgenommen und in den Unterarm gerammt.
„So, mein Sohn, du bist Nummer vier. Wir heißen nicht Eskimos, sondern wir sind vom Stamme der Inuit. Lass dich verbinden, ich hoffe, dein Messer war desinfiziert. Zu Deiner Frage, Hunde riechen Angst, und Wölfe müssen dann pinkeln. Katsumi, was für Leute hast Du Dir da angelacht? Das ist ja wohl der letzte Abschaum.“
Katsumi, der sich die Szene angeschaut hatte, lächelte still in sich hinein.
„Musste das sein, Lee?“
„Du weißt, wie das mit dem Köter ist, der in ein neues Rudel Köter kommt. Wenn das stimmt, was du gesagt hast, dann sind die Jungs gefährlich und ich möchte mein Leben nicht in die Hände von Anfängern geben. Aber was wollt Ihr da oben am Arsch der Welt?“
„Das verrate ich Dir, wenn wir am Kap Morries Jessup sind. Können sich meine Leute wieder bewegen?“
Lee nickte.
„So, Leute, alles noch einmal festzurren, es wird eine holprige Startphase. Lee, Deine Hunde kommen nach hinten, und der Schlitten wird hinten quer festmachen. Stephen, wie weit sind wir?“
„Frisch getankt, wenn die Hunde nicht noch mal Pippi müssen, können wir los.“
Für das Pippi erntete Stephen einen bösen Blick von Lee, den er so locker mit einem Lächeln quittierte, dass der Bärenmann nicht weiter darauf einging.
„Los, alle auf die Sitze und festschnallen, es geht in einigen Minuten los.“
Lee machte es sich auf seinem Schlitten bequem, vorher hatte er noch seine Alaska-Malemut von den Riemen genommen. Sofort legten sich die Hunde wie ein Ring um den Schlitten und schlossen die Augen.
Das Dröhnen der vier Allison 501-D22s Motoren der C-100 übertönte jedes andere Geräusch. Während die Maschine in ihre Startposition rollte und der Pilot alle Motoren aufheulen ließ, schloss sich das hintere Luk. Der Pilot, hochkonzentriert, ließ noch einmal die Motoren aufheulen, um dann das Steuer aus der Hand springen zu lassen. Die Maschine sprang wie ein wildgewordener Mustang nach vorne, um dann sofort Fahrt aufzunehmen. Die C-100 in dieser Version war so konstruiert, dass sie eine besonders kurze Startbahn brauchte, um in die Luft zu kommen. Der Pilot, der extreme Wetterbedingungen gewohnt war, war auch nicht gewillt, bei diesem Sturm die Maschine länger als nötig auf dem Boden rollen zu lassen. Als die Abhebegeschwindigkeit erreicht war, nahm er das Steuer und zog es sanft zu sich. Die C-100 schüttelte sich, hob aber folgsam ab, sie reagierte wie eine gut dressierte Stute.
Der Kommandeur, der wieder auf dem Mittelsitz Platz genommen hatte, gab dem Piloten einen Zettel, auf dem die Zielkoordinaten notiert waren. Er schaute kurz drauf und gab ihn gleich weiter an den Navigator, der die Koordinaten eingab und berechnete. Als sie die Reisehöhe erreicht hatten, stellte der Pilot den Autopiloten an. In einer sanften Kurve zog das Flugzeug die Nasenspitze Richtung Norden und benahm sich wie ein Lamm.
„In circa zwei Stunden werden wir unser Ziel erreicht können, und in etwa einer halben Stunde werden wir dieses
Schlechtwettergebiet hinter uns gelassen haben. Was wissen Sie über eine Landebahn, Sir?“
„Es ist flaches Gebiet, es wird keine Probleme geben, den Schlurren runter zu bringen. Bei gutem Wetter wird es noch einfacher. Von da aus müssen wir noch weiter, 83° 41’ 20,7“ N, 31° 5’ 26,8“ W, dass wird unser Ziel sein.“

Der Autor

Johannes Weinand wurde 1950 in der Eifel geboren. Durch den Beruf seines Vaters, der als Papiermacher sein Geld verdiente, kam er früh mit jeder Art von Literatur in Berührung.

Schnell hatte er festgestellt, dass das Lesen ihm eine Art von geistiger Freiheit brachte, die er bis dahin nicht erlebt hatte.

Ende der 60er löste er sich von seinem Elternhaus und fing an, seine ersten Gedichte zu schreiben.

Sein beruflicher Werdegang verschlug ihn in viele Teile der Welt und das Schreiben blieb auf der Strecke. Durch seine Reisen und dem Hobby, das Lesen, sammelte er viele Informationen, die er heute in seine Bücher einfließen lässt.

Erst 2011 fing er wieder an zu schreiben und begann mit dem Science Fiktion Roman „Das Kosmische Spiel“.

Inspiriert durch den angesagten Weltuntergang am 21.12.2012, fing er an, sich mit dem Kalender der Mayas zu beschäftigen. Die Informationen, die er über die Autoren Zecharia Sitchin, Albert Einstein und Michio Kaku erhielt, waren so kompakt, dass sich schnell der Gedanke einer Serie entwickelte. So entstand „Das Kosmische Spiel“ als Band 1.

Als Selfpublisher merkte er schnell, dass der Facetten-Reichtum der Literatur in ansprach. So werden in den folgenden Jahren weitere Bücher in folgenden Genres erscheinen: Science Fiktion, Thriller, Satire und Sachbuch.

Im Sachbuchbereich arbeitet der Autor auch als Co-Autor.

Worin liegt bei ihm die Faszination des Schreiben? Es ist die Recherche und das retrograde Denken, Situationen so zu beschreiben, als könnten sie eintreten.

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