Kreuzungen - Cornell Rohde von Roland Hebesberger | Indie-Autoren Bücher
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Kreuzungen - Cornell Rohde von Roland Hebesberger

Kreuzungen - Cornell Rohde

Details:

Genre: Thriller
Format: gebundene Ausgabe, Taschenbuch, eBook
Seiten: 314
Distributor: Amazon KDP, myMorawa
ISBN/ASIN: 979-8724278188
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch

Klappentext:

Welche Richtung schlägst du ein, wenn es keine Wegweiser an den Kreuzungen des Lebens gibt?

Cornell Rohde steht kurz davor, ins Delta-Team, die Spezialeinheit einer Geheimorganisation, aufgenommen zu werden, doch eine Nachricht der Hackergruppe Entblendung konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit. Als ein Maulwurf droht, das Delta-Team zu verraten, gerät Cornell zwischen die Fronten. In einem Katz-und-Maus-Spiel quer durch Europa versucht er, seinen Weg zu finden. Wem soll er vertrauen? Wird er die richtige Wahl treffen und damit nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Menschheit vor dem Untergang bewahren?

Nach den actionreichen Thrillern „Red Bird – Ava Canary“ und „The Backdoor Link – Cyberella“ bringt der österreichische Autor Roland Hebesberger die Fortsetzung seines Debüts „Abzweigungen – Cornell Rohde“ auf den Markt. Damit führt er die Leserinnen und Leser in eine verworrene Welt voller Verschwörungen, Intrigen und Mysterien. Weitere Titel des Autors: Abzweigungen – Cornell Rohde (Dezember 2019) Red Bird – Ava Canary (Juli 2020) The Backdoor Link – Cyberella (Dezember 2020).

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Inhalt:

Bloggermeinungen zu Kreuzungen:

„Ein Thriller, der actionreich, rasant, etwas mystisch und ein Hauch Sciencefiction hat, lassen dies zu einem spannenden und unterhaltsamen Lesegenuss werden. Ein hervorragender Pageturner.“

– Helgas Bücherparadies

„Auch dieser Band kam ohne langweilige Polizeiermittlungen aus und wurde durch die extrem gute Charakter Interaktion getragen. Ich liebe das an Rolands Büchern – er schreibt so, dass man alles vor seinem inneren Auge sieht und direkt mittendrin ist. Die Charakter Ausarbeitung ist bei ihm auf einem extrem hohen Level.“

– Nordlicht liest

„Wieder konnte Roland mich absolut überzeugen und gefangen nehmen. Die Geschichte um Cornell das Delta Team und Entblendung bleibt rasant und spannend. Für alle, die schon Spass am ersten Teil hatten, werden ihn hier ungebremst weiter erleben dürfen. Ein wahrer Pageturner, den man am liebsten nicht mehr weg legen möchte. Für alle, die wirklich einfach mal was anderes lesen wollen – hier könnt ihr zugreifen.“

– Ich lese

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Leseprobe

Auszug aus dem PROLOG:

„Aus dem Weg, wir sind im Einsatz“, schrie er, obwohl ihn keiner hören konnte, waren die Fenster doch geschlossen.
„Ist das wirklich nötig so einen Lärm zu machen?“, fragte ich. Sofort zogen sich seine Augenbrauen zusammen und bildeten fast ein V. Seine Stirnfalten untermauerten die Boshaftigkeit, die er ausstrahlte.
„Cornell, du Grünschnabel. Wie viel Erfahrung hast du? Sei froh, dass du von mir lernen kannst. Aber stell nicht meine Vorgehensweise in Frage!“
„Schon gut. Tut mir leid.“ Bevor ich die nächste Predigt von ihm ertragen musste, ließ ich ihn lieber seine Show abziehen. Endlich kamen wir bei der Frauenkirche an. Ich erkannte sofort, wo sich der Obdachlose aufhielt. Eine Jugendliche, schätzungsweise so um die vierzehn Jahre, stand aufgelöst mit Tränen in den Augen vor einem kleinen Kaffee. Einige Leute versuchten, sie zu beruhigen, der Lokalbesitzer tobte und an der Wand lehnte der Obdachlose. Als wir uns näherten, musterte ich ihn. Er hatte lange, ungepflegte hellweiße Haare, sein Bart reichte sitzend fast bis zu seinen Knien hinunter. Die Augen waren dunkelgrau, wirkten leer und waren blutunterlaufen. Sein faltiges Gesicht erinnerte mich an einen ausgetrockneten Boden. Er rührte sich kein bisschen. Fast wie eine Statue saß er am Boden und starrte ins Leere. Der Lokalbesitzer schilderte uns, was geschehen war. Die Jugendliche wollte dem Obdachlosen etwas Geld geben, da er ihr leidtat. Doch er hatte nichts dabei, in das man etwas reinlegen konnte. Deshalb griff sie ihm auf die Schulter, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Da packte er ihre Hand und sagte ihr schlimme Dinge. Drei Kinder würde sie verlieren, bevor sie sich das Leben nehmen würde. Das Mädchen war so erschrocken und ihre Eltern natürlich stinksauer. Doch jeder, der ihn bisher angegriffen hatte, bekam eine Drohung an den Kopf geworfen. Selbst der Ladenbesitzer wurde von ihm bedroht. Also rief er die Polizei.
„Keine Sorge. Wir regeln das“, sagte Herbert und trat an den Obdachlosen heran. Er ging vor ihm in die Knie und starrte ihn an. Doch es kam keine Reaktion, die Augen blieben kalt und tot.
„Erde an Penner. Hallo!“, brüllte Herbert, doch nichts geschah. Dann griff er ihm auf die Schulter, und rüttelte ihn. Wie bei der Jugendlichen schnappte der Obdachlose nach Hermanns Hand und umklammerte sie. Er sah so schwach aus, doch Herbert hatte keine Chance, sich zu befreien.
„Töten wirst du. Einen Unschuldigen“, fing der Obdachlose mit gekrächzter Stimme an zu sprechen. „Deine Kollegen wirst du verraten. Dein Ansehen wird verschwinden und nie mehr wiederkehren…“
„Lass mich los!“, schrie Herbert dazwischen.
„Keiner wird dir glauben und am Ende wirst du hängen für deine Taten!“
„Bitte was?“, schrie Herbert auf. Doch nach diesen Worten wurde der Obdachlose wieder zur Statue und ließ Herbert los. „Ich werde hängen für meine Taten? Du drohst einem Polizisten? Das war ein Fehler mein Freund.“ Herbert tobte und war außer sich vor Wut.
„Herbert, ganz ruhig, es ist doch nur…“, doch mein Kollege fiel mir sofort ins Wort.
„Nein Grünschnabel. Er hat mich bedroht. Nun wird er für seine Taten büßen. Ich verhafte ihn.“
„Warte…“, ich konnte nichts mehr sagen, denn Herbert hatte ihn schon gepackt und riss ihn hoch. Der Obdachlose wehrte sich nicht, er wiederholte nur immer wieder die gleichen Worte. Solange, bis ihn Herbert auf die Rückbank unseres Polizeiautos verfrachtet hatte. Bei der Rückfahrt schimpfte er unentwegt, doch unser Mitfahrer saß ruhig da und starrte ins Nichts.
„Du bringst ihn rein“, befahl mir Herbert, als wir bei der Polizeistation angekommen waren.
„Warum ich?“
„Was hast du heute gemacht, außer mir bei der Arbeit zugesehen?“
„Du hast doch gesagt, ich sollte…“
„Sei nicht so faul. Mir hat er schon genug gedroht. Bringe ihn einfach rein, ich mache den Rest.“ Ohne mich noch etwas sagen zu lassen stapfte Herbert schon ins Revier. Ich atmete tief durch und kümmerte mich um unseren sogenannten Verbrecher. Neben der offenen Tür vom Rücksitz des Wagens ging ich in die Knie, um mit ihm auf Augenhöhe zu sein.
„Ich fasse dich jetzt an, ok? Wir gehen einfach ins Revier. Solange du keinen Blödsinn machst, wird das einfach ein ganz ruhiger Spaziergang. Alles klar, Kumpel?“ Es folgte keine Reaktion. Vorsichtig fasste ich ihn am Arm an, er wehrte sich nicht. Langsam stieg er aus dem Wagen und ich schloss die Türe. Wundersamerweise legte er seine Starrheit ab, und ging mit langsamen Schritten auf das Revier zu. Ich folgte ihm. Als wir bei den Stufen ankamen, sah ich, wie schwer er sich tat und wollte ihm helfen. Ich nahm seine Hand und sagte: „Ich helfe Ihnen.“ Doch kaum hatte ich ihn berührt, sah er mich plötzlich mit seinen großen blutunterlaufenen grauen Augen an, umklammerte meine Hand so fest, dass ich starke Schmerzen verspürte. Es war mir nicht möglich gewesen, diesen Griff zu entkommen. Er legte seine andere Hand auf meine Wange und sah mich an, als hätte er soeben eine göttliche Erscheinung wahrgenommen.
„Der Retter, der Schlüssel, der Vernichter“, sprach er. Sein Blick durchdrang mich und ich spürte ein Unbehagen.
„Bitte, was?“
„Ein toter Künstler wird dich in eine neue Welt führen. Eine dunkle Welt, voller Geheimnisse und Offenbarungen. Neue Weggefährten werden dich unterstützen, aber viele Opfer wirst du bringen müssen und der Verlust wird dein ständiger Begleiter sein.“
„Lassen Sie mich los!“, brüllte ich, hatte aber keine Chance, mich aus dem Griff des alten Mannes zu befreien.
„Alles was du liebst, ist dem Untergang geweiht. Menschen werden sterben durch deine Hand. Die einen werden vernichtet, die anderen überleben durch den Retter, den Schlüssel und den Vernichter.“
„Was reden Sie da?“
„Und am Ende erwartet dich die Erlösung in der Form des flammenden Todes!“
„Hören Sie auf damit!“, brüllte ich und versuchte ihn wegzuschubsen, doch er fühlte sich plötzlich an, als wäre er tonnenschwer.
„Das Schicksal kann man nicht umstimmen. Man kann sich nur fügen. Es wird lange dauern, bis du es erkennen wirst. Mein Retter, mein Schlüssel, mein Vernichter.“
„Schluss damit!“, schrie ich und es wirkte. Er ließ meine Hand los und nahm auch seine von meiner Wange runter. Seine Augen wurden wieder kleiner und leer wie vorher. Danach ging er seelenruhig in das Revier. Damals hatte ich Angst vor ihm, deshalb überließ ich ihn den Kollegen und Herbert. Was aus ihm geworden war, wusste ich nicht. Da er aber kein Verbrechen begangen hatte, sondern nur wahnwitzige Sachen von sich gab, würde er wohl in psychiatrische Behandlung gebracht geworden sein. Es dauerte nicht lange, bis ich dieses Treffen komplett vergessen und verdrängt hatte. Keine weitere Sekunde in meinem Leben hatte ich nach diesem Tag daran gedacht, bis jetzt. Gerade in meinen letzten Momenten hatte ich nur mehr diesen Obdachlosen und seine Worte im Kopf. Das Schicksal kann man nicht umstimmen – wie Recht er damit hatte. In meinem Leben stand ich an vielen Kreuzungen und musste mich entscheiden, in welche Richtung ich gehen würde. Niemals kam ich auf den Gedanken, dass mein Weg schon immer vorbestimmt war und ich mich nur dem Schicksal fügte. Es dauerte bis zu meinem letzten Moment, bis mein Unterbewusstsein mir dies offenbarte.

Der Autor

Roland Hebesberger, geboren 1986 in Tamsweg.

Im Jahre 2000 begann er damit „Fanfictions“ von der Serie Stargate SG-1 zu schreiben. Es wurden 10 Staffeln mit je 22 Folgen daraus. 2004 entwickelte er seine selbst erfundene „virtuelle Serie“ namens Teen Agent mit 3 Staffeln je 22 Folgen. Beide Serien hatten ihre Heimat zuerst ein „VTV – Virtuelle Television“ und dann ab 2004 auch noch bei „DTV – Deutsche virtuelle Television“.

Beide Serien räumten einige „Awards“ ab! Aus den ersten 10 Folgen von Teen Agent wurde eine Hörspielreihe gemacht, die noch immer auf YouTube abrufbar ist. Auch bei anderen sehr erfolgreichen „virtuellen Serien“ war er oft Gastautor für einige Episoden. Es folgten die ersten Versuche ein Buch zu schreiben, die aber noch scheiterten.

Nach einer längeren Schaffenspause (2006-2019), wobei er immer dem Schreiben in anderer Tätigkeit treu blieb, entschied er sich Anfang 2019 einen neuen Versuch zu starten und verfasste Abzweigungen, welches am 6.12.2019 veröffentlicht wurde. Im Juli 2020 folgte sein zweiter actiongeladener Thriller „Red Bird“ und im Dezember 2020 kam „The Backdoor Link – Cyberella“ auf dem Markt! 2021 folgen die Fortsetzungen zu seinen ersten drei Büchern: Kreuzungen – Cornell Rohde erschien am 01.04.2021. Der zweite Teil von Ava Canary und von Cyberella folgen im Sommer und Winter 2021 …

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