Selfpublishing-Distributoren 8 Indie-Autor:innen teilen ihre Erfahrungen

Vor der Veröffentlichung des eigenen Buchs steht die Entscheidung für einen der verschiedenen Distributoren an. Neben der Recherche im Netz und dem Vergleich der verschiedenen Anbieter, bieten auch persönliche Erfahrungen anderer Autor:innen interessante Einblicke. Ich habe daher 8 Autor:innen zu ihren persönlichen Erfahrungen mit ihren Distributoren befragt.

Selfpublishing-Distributoren: 8 Indie-Autor:innen teilen ihre Erfahrungen
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Spätestens nach der Fertigstellung und Überarbeitung des Manuskripts stellt sich vor der Veröffentlichung für alle Selfpublisher:innen die Frage nach dem „richtigen“ Distributor. In meinem Artikel Selfpublishing-Distributoren – Ein Vergleich von 10 verschiedenen Anbietern habe ich bereits verschiedene Distributoren vorgestellt. Dieser ermöglicht euch Indie-Autor:innen bereits die einzelnen Angebote miteinander zu vergleichen.

Neben den harten Fakten, können auch praktische Erfahrungen mit den verschiedenen Anbietern wertvolle Einblicke liefern und die vielleicht schon entstandene Präferenz für einen oder mehrere Anbieter bestätigen oder zu einer Neuorientierung führen.

8 Autor:innen teilen ihre Erfahrungen

Im Folgenden werden daher acht Autor:innen zu Wort kommen und euch Einblicke in ihre persönlichen Veröffentlichungsmodelle geben. Des Weiteren teilen sie ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Anbietern und Distributoren. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal bei allen Autor:innen für die Teilnahme.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieses Artikels und würde mich über weitere Erfahrungsberichte in den Kommentaren freuen.

Jürgen Albers, Indie-Autor

Jürgen Albers

Meinen ersten Roman Crossroads habe ich bei CreateSpace (Amazon) veröffentlicht, sowohl als eBook als auch in der Printversion.

Ich war bei meinem ersten Buch noch sehr unerfahren und aus meiner beschränkten Marktkenntnis schien mir Amazon der richtige Anbieter, bereits allein aufgrund seiner Marktanteils. Zu dem Zeitpunkt wurde der Selfpublisher-Zweig von Amazon (CreateSpace) noch komplett aus den USA gesteuert – inkl. Druck und Versand. Das war nicht ganz unkompliziert, lief es doch problemlos. Ein Beispiel: Durch den Standort USA war es z.B. nötig, eine US-amerikanische Steuererklärung abzugeben und die bestellten Buchexemplare mussten aus dem Zolllager abgeholt werden (von der entsprechend langen Lieferzeit mal abgesehen. Dann entschied sich Amazon, mit KDP eine europäische Lösung zu schaffen und bei der geplanten Veröffentlichung meines zweiten Buches verlief der gesamte Prozess katastrophal. Einzelheiten würden hier zu weit führen, jedenfalls verlor ich fast zwei Monate und habe dann entnervt aufgegeben. Amazon KDP ist für mich keine ernsthafte Option mehr.

Zusätzlich zum eBook bei Amazon KDP habe ich eine weitere eBook-Version von Crossroads bei Tolino Media erstellt.

Die Zusammenarbeit mit Tolino kann ich nur als wunderbar und fantastisch bezeichnen. Ich habe mich in dem kleinen Tolino-Team sofort aufgehoben und wohl gefühlt. Tolino Media tut ungeheuer viel für seine Selfpublisher. So hatte ich dank Tolino meine erste Lesung auf der Frankfurter Buchmesse – etwas von dem sicher jeder SPler träumt – und es gibt eine ganze Reihe von Optionen, den Verkauf zu unterstützen. Dazu ist man bei Tolino immer offen für neue Ideen.

Für mein zweites Buch Erased bin ich aufgrund der schlechten Erfahrungen mit Amazon KDP zu Twentysix umgezogen. Dort wird die Printversion hergestellt und vertrieben, daneben kümmert sich Twentysix auch um die Umwandlung und Positionierung der beiden eBook-Versionen.
Für Twentysix habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschieden. Wichtig war mir eine persönliche/telefonisch erreichbare Betreuung, die Twentysix bietet und die – meiner Erfahrung nach – auch super funktioniert. Die Kombination bei Twentysix aus dem Service und der SP-Erfahrung von BoD und andererseits mit dem Marktgewicht von Random House, dem führenden Verlagshaus in Deutschland – das hat mich überzeugt.

Auch mit Twentysix bin ich außerordentlich zufrieden. Die Betreuung, der Druck und die Verbreitung laufen absolut professionell und man hat jederzeit eine helfende Hand. Erstes Highlight für mich bei Twentysix war, dass mein Buch „Erased“ zum Top-Titel erklärt wurde und entsprechende Werbe-Unterstützung erhielt. Das zweite Highlight war dann ein Autorenworkshop, zu dem mich Twentysix am Rande der Frankfurter Buchmesse eingeladen hat. Das war ein toller Tag mit ungeheuer viel fachlichem Input.

Für das nächste Buch, das derzeit in Arbeit ist, wird es aus heutiger Sicht bei der Twentysix-Lösung bleiben.

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Gabriele Popma, Indie-Autorin

Gabriele Popma

Ich bin seit knapp fünf Jahren Selfpublisherin und veröffentliche die eBooks meiner Romane bei Amazon KDP und Tolino Media. Das jeweilige Taschenbuch gebe ich bei Books on Demand (BoD) in Auftrag, das deckt sowohl Amazon als auch die Tolino Allianz ab.

An Amazon führt heutzutage kein Weg mehr vorbei, das ist ein Muss. Ich persönlich belasse die eBooks meiner Bücher etwa ein halbes bis ein ganzes Jahr exklusiv bei Amazon, um Select nutzen zu können. Wenn die Käufe dann abflachen, wird es Zeit, Tolino Media einzubeziehen, um auch die Tolino-Reader abzudecken. Außerdem bekommt man bei Tolino eine ausgezeichnete persönliche Betreuung und gratis Deals, während Werbung überall sonst kräftig kostet.

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Kitty Clark, Indie-Autorin

Kitty Clark

Ich habe schon mehrere Distributoren und Konstellationen ausprobiert und bin überzeugt von der Kombination der folgenden Anbieter:

Das Taschenbuch veröffentliche ich bei Books on Demand (BoD), das eBook bei Amazon KDP.

Warum? Die Prints bei BoD sind meines Empfindens nach hochwertiger als bei Amazon und haben ein professionelleres Erscheinungsbild. Amazon wiederum bietet mir mittels KDP Select und dem Kindle Unlimited Abo die passende Zielgruppe für meine eBooks im Genre Liebesroman, obwohl ich das eBook dann auf keiner anderen Plattform anbieten darf. Das System der Leihbücherei ist meiner Ansicht nach gerade für unbekanntere Autoren ein Plus, da die Hürde für den Leser geringer ist. Kindle Unlimited wird bei meinen Büchern zumindest sehr gut angenommen.

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Brigitte Teufl-Heimhilcher, Indie-Autorin

Brigitte Teufl-Heimhilcher

Mein Leben als Selfpublisherin (Genre: Heiterer Gesellschaftsroman) begann 2012 im Hause Amazon, KDP für das eBook, Createspace für das Print.

So zufrieden ich mit Amazon KDP war, so unzufrieden war ich mit Createspace, weshalb ich mit den Prints bald zu Books on Demand (BoD) wechselte – dort bin ich immer noch. Wenn ich mir auch bei Eingabe und Support Verbesserungsmöglichkeiten vorstellen kann, so schätze ich doch die Anbindung an Libri, denn es ist mir wichtig, dass meine Bücher im Buchhandel zumindest bestellbar sind, denn ein Teil meiner Leser besteht auf Print und nicht alle wollen online einkaufen.

Was die eBooks betraf, so verwöhnte mich Amazon KDP immer wieder mit einem Deal, ich war zufrieden – bis zur Einführung von Prime. Dadurch sind meine Verkäufe spürbar gesunken, die Bezahlung der Leihen über die gelesenen Seiten war auch nicht sonderlich attraktiv, also beschloss ich, meine eBooks auch über andere Shops zu vertreiben.

Bookrix wurde mir von einer Kollegin empfohlen und ich war anfangs auch sehr angetan – vor allem vom persönlichen Support. Meine Begeisterung war so groß, dass ich sogar Amazon über Bookrix beliefern ließ. Ein Fehler, wie sich bald herausstellte, denn Zeiten ändern sich – die Betreuer leider auch. Da sich außerdem die Berechnung der Tantiemen als nachteiliger dargestellt hat als gedacht, habe ich mich Anfang des Vorjahres dazu entschlossen, meine eBooks wieder direkt bei Amazon einzustellen – dabei gingen sämtliche Kka-Verlinkungen verloren – ein Supergau. Für Bookrix war ich in der Folge auch nicht mehr interessant, es wurden mir nun gar keine Werbeaktionen mehr angeboten. In der Zwischenzeit gibt es auch keine persönliche Ansprechpartnerin mehr, nur noch ein Support-Team, das zwar auf Anfrage nett, prompt und in deutscher Sprache reagiert, aber das wars auch schon.

Deshalb habe ich vor wenigen Tagen beschlossen, künftig direkt mit Tolino Media zusammenzuarbeiten, aber darüber kann ich frühestens im Hochsommer berichten.

Der Verkauf bei Amazon hat sich – dank Amazon Advertising – in letzter Zeit wieder etwas gebessert, da aber meine Bücher nicht zu den dort stark nachgefragten Genres gehören, bleibt der Verkauf weit unter den Werten der Anfangsjahre.

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Patrick Pissang, Indie-Autor

Patrick Pissang

Da ich Fachbücher unter meinem Klarnamen Patrick Pissang und Fantasy / SciFi unter dem Pseudonym Lew Marschall veröffentliche, kommt für mich nur Amazon KDP in Frage. Die Verwaltung der Bücher im Backend ist einfach wie Kerze auspusten und erlaubt mir alle Flexibilität bei Keywords und Beschreibungen. Der Support reagiert schnell und ist zu 99% hilfreich. Amazon ist eine Suchmaschine, die mir viel Sichtbarkeit verschafft und über Kindle Unlimited neugierige Nasen in meine Bücher lockt. In Kombination mit Amazon Ads kann ich den Verkauf skalieren. Da ich Hörbücher liebe, bietet mir Amazon die perfekte Produktseite für eBook, Taschenbuch und Audiobook. All in one.

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Chris Vay, Indie-Autor

Chris Vay

Den ersten Band meiner Buchreihe Die Velvarya Chroniken habe ich 2019 mit Books on Demand (BoD) veröffentlicht. Ich schreibe überwiegend im Fantasy-Genre, wobei in meinem Band zwei unterschiedliche Stilrichtungen vorkommen. Durch die Erfahrungen meiner Lektorin und meines Designers habe ich mich dazu entschieden mein Glück beim besagten Publisher zu versuchen. Die gedruckte Version sowie ein eBook sind dort erhältlich. Im Gegensatz zur damaligen Erfahrung über ein früheres Werk von mir, das tatsächlich über einen Verlag veröffentlicht wurde, scheint mir das Selfpublishing transparenter zu sein. Die Kosten sind verhältnismäßig gering und können vertraglich variiert werden. Etwas erschreckend ist der Verdienst für den Autor pro verkauftem Werk. So habe ich es auch damals mit dem Verlag kennengelernt. Was Marketing und Werbemaßnahmen betrifft, so sollte einem klar sein, dass dies ein eigener Weg ist und man lernt jeden Tag was Neues dazu. Social Media und breitbandige Vernetzung mit anderen Autoren sind hierfür sehr bereichernd.

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Johannes Haigis, Indie-Autor

Johannes Haigis

Als ich den Entschluss fasste, meine eigene Kurzgeschichte nicht nur für mich selbst zu schreiben, sondern mit anderen Menschen teilen zu wollen, kam ich das erste Mal intensiv mit dem Thema Selfpublishing in Berührung. Nachdem ich mich durch etliche Internetseiten und Ratgeber gelesen hatte, entschied ich mich für die Veröffentlichung bei Amazon KDP. Dass ich als Genre meiner Geschichte Fantasy und Liebesromane gewählt hatte, beeinflusste meine Entscheidung hierbei nicht.

Der Grund war, dass es enorm einfach ist, bei Amazon ein eBook oder auch ein Taschenbuch zu veröffentlichen. Die Anmeldung ist schnell erledigt und auch die Oberfläche des Internet-Portals ist in meinen Augen leicht zu verstehen und man findet sich schnell zurecht. Das Einrichten eines neuen Buches geht leicht vonstatten und man wird Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte geführt. Darüber hinaus ist die Nutzung des Dienstes kostenlos. Amazon behält jedoch einen Anteil des Verkaufspreises ein.

Es gibt jedoch auch Kritikpunkte. Zwar wirbt Amazon mit seinem Cover-Creator, dieser ist jedoch mehr als rudimentär und bietet kaum kostenlose Bilder, welche man verwenden könnte. Hier sollte man versuchen, selbst an gutes Material zu kommen oder auf anderen Seiten nach Bildern zu suchen, welche kommerziell genutzt werden dürfen.

Alles in allem bin ich jedoch bisher sehr zufrieden bei Amazon und kann KDP für den Einstieg definitiv empfehlen. Dennoch halte auch ich stets die Augen nach weiteren Möglichkeiten offen.

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M. Rose-Everly, Indie-Autorin

M. Rose-Everly

Ich bin im letzten Jahr ganz neu und unerfahren ins Selfpublishing eingestiegen. Vor der Veröffentlichung meines ersten Romans habe ich mich jedoch sehr genau im Netz informiert, welche Plattformen für mich am geeignetsten wären.

Books on Demand (BoD) fiel für mich raus, da ich mich erstens nicht ein ganzes Jahr lang an einen Anbieter binden wollte und zweitens die Umsetzung der Printausgabe viel zu teuer gewesen wäre. Das lohnt sich dort eher für „schlanke“ Bücher – da passte mein Fantasyroman mit über 650 Seiten kalkulativ nicht rein, ohne dass ich hätte „drauflegen“ müssen.

Auch bei anderen Anbietern habe ich mich informiert, da für mich von Anfang an klar war, dass ich nicht nur eine eBook-Ausgabe, sondern auch ein Taschenbuch veröffentlichen wollte.

Letztendlich fiel meine Wahl auf Amazon KDP, da der Einstieg sehr einfach war und einige schöne Möglichkeiten bot. Die Mitgliedschaft bei KDP Select, bei der man sich verpflichtet, innerhalb der 3-monatigen Mindestlaufzeit zumindest das eBook exklusiv bei Amazon zu veröffentlichen, hat sich für mich gelohnt, da vor allem viele Kunden meinen Roman über Kindle Unlimited beziehen. Gut gefällt mir, dass man die Mindestlaufzeit nach Belieben problemlos verlängern und wieder kündigen kann. Aber Vorsicht: In dieser Zeit darf man das eBook auch weiterhin nirgends sonst anbieten.

Was mich dennoch daran gereizt hat? Amazon besitzt im Bereich eBook-Vertrieb meiner Ansicht nach einfach eine unschlagbare Reichweite! Auch mit dem Support habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Was die Taschenbuch-Variante angeht (generell ist es auf jeden Fall sinnvoll, mehrere Varianten seiner Publikation anzubieten), bin ich bei Amazon KDP nicht hundertprozentig zufrieden. Es gibt zwar einige gute Optionen – beispielsweise eine hohe bestellbare Anzahl an Autoren-Exemplaren sowie die Möglichkeit, ständig Änderungen an seinem Buch vorzunehmen – aber die Druckqualität des Covers schwankt doch sehr und ist ab und zu nicht zufriedenstellend.

Nachdem sich das Buch gut verkauft hat, traf ich zu Beginn des Jahres somit die Entscheidung, einen eigenen kleinen Verlag zu gründen (was erstaunlicherweise sehr einfach war) und eine 1000er Auflage bei einer regionalen Druckerei anfertigen zu lassen. Diese Ausgaben besitzen eine richtige ISBN (keine ASIN, wie bei Amazon), und ich vertreibe sie bisher über einige Thalia-Filialen, ansässige Buchhandlungen und meine Verlagsseite.

Der Aufwand ist hier für mich natürlich bedeutend höher, dafür fallen aber auch die Gewinne sehr viel besser aus!

Sobald ich einige weitere Artikel veröffentlicht habe, wird mein nächster Schritt sein, im Barsortiments-Sektor Fuß zu fassen (wie etwa Libri, Umbreit oder andere Unternehmen des Zwischenbuchhandels).

Das Genre, in dem ich veröffentliche, ist ein Mix aus Fantasy/Romance/Dystopie und New Adult. Im nächsten Jahr erscheint der zweite Band meiner Nimrhon-Reihe. Aber auch weitere Bücher sind geplant, darunter Liebesgeschichten, Dark Fantasy, Dramen, Jugend- und Kinderbücher.

Wer seinen Traum zu einem Erfolg machen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Selfpublishing harte Arbeit ist. Ich lege es jedem ans Herz, vorher darüber nachzudenken, ob man so viel Zeit und Nerven hat!

Sowohl vor der Veröffentlichung (bitte dringend das Manuskript von möglichst vielen unparteiischen Leuten lesen und korrigieren lassen und Kritik annehmen!) als auch danach muss man viel Zeit investieren, um den Ball am Laufen zu halten: angefangen über Promotion, Leser- und Rezensionsgewinnung und … ach ja: Promotion und wieder Promotion! Das ist das A und O, sonst verschwindet man sehr schnell wieder in der Versenkung.

Facebook, Instagram, LovelyBooks, Büchertreff und diverse Werbeanbieter sind nur ein paar der Anlaufstellen, die sich diesbezüglich für mich bewährt haben.

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Wie sind eure Erfahrungen mit Distributoren?

Nachdem nun die acht Autor:innen aus dem Nähkästchen geplaudert haben und euch ihre Erfahrungen mit Selfpublishing-Anbietern mitgeteilt haben, seid ihr dran.

Bei welchem Anbieter habt ihr eure Bücher veröffentlicht und wie sind eure Erfahrungen? Schreibt es in die Kommentare. Ich freue mich auf eure Antworten.

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