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Love & Death: Tochter der Nacht von Zenobia Volcatio

Love & Death: Tochter der Nacht

Details:

Genre: Fantasy
Format: eBook
Seiten: 271
Distributor: Amazon KDP
ISBN/ASIN: B088KC274Y
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch
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Inhalt:

Isabel spielt mit dem Feuer.

Obwohl sie weiß, dass Jack ein Vampir ist, lässt sie sich auf eine heiße Nacht mit ihm ein. Danach will der Unsterbliche ihr Einblicke in sein Dasein gewähren.

Isabel eröffnet sich eine Welt aus dunkler Leidenschaft und blutigen Sitten, die faszinierender ist, als sie es sich je hätte träumen lassen. Geprägt vom Recht des Stärkeren und dem Kampf ums Überleben, gelten die ersten Jahre eines Vampirs als die gefährlichsten.

Auf einem Fest trifft sie auf den geheimnisvollen Vampir Magnus.

Er wird zu ihrer Obsession. Trotz der Abgründe hinter der engelsgleichen Fassade kann sich Isabel seiner Anziehungskraft nicht entziehen, bis seine dunkle Seite sie beide wieder entzweit.


Der Auftakt der Love & Death-Reihe.

Diese Vampire sind wunderschön, sinnlich und charisamtisch. Jedoch auch gefährlich und tödlich.

Lass Dich mitreißen von einem Strudel aus Verlangen, Gier und Blut.

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Leseprobe

An der Rezeption nahm Jack die Schlüssel entgegen und sie begaben sich in seine Suite.
Dort standen Champagner und eine Platte mit Häppchen auf einem Servierwagen bereit. Dann schleppte er nicht zufällig eine Sterbliche hierher, folgerte Isabel. Er tat so etwas vermutlich öfters nach seiner Jagd. Sie gab sich entzückt über das Arrangement und Jack lächelte wohlwollend. Er griff nach der Champagnerflasche. »Du bist interessant«, sagte er und stellte Isabel eine überraschende Frage, die sie regelrecht durchfuhr. »Kannst du Gedanken lesen?«
Sie schüttelte schnell den Kopf. »Nein, wie kommst du darauf?«
Er goss zwei Gläser ein. »Nur so.« Es irritierte ihn wohl immer noch, dass er nicht in Isabels Kopf sehen konnte. Nun reichte er ihr eines der Gläser. »Cheers, Isabel! Auf eine unvergessliche Nacht!«
Sie lächelte lasziv. »Hoffentlich.« Dann erblickte sie den Koffer. »Auf Urlaub hier?«
Er setzte sich in einen Sessel der Sitzgruppe und musterte sie. »Eigentlich schon.«
Was suchte er? Wollte er sie ergründen?
Da spürte Isabel seine geistige Kraft mit voller Wucht auf ihre mentale Barriere prallen und gleichzeitig erhob sich Jack fast zu schnell für menschliche Verhältnisse. Er konnte sich gerade noch bremsen. Jetzt stand er vor ihr, übrigens fast einen Kopf größer, nahm ihr das Glas ab und küsste ihre Halsbeuge. Da war er wieder, der schwache Stromstoß, gefolgt von dem scharfen Schmerz und diesmal gesellte sich ein starker Druck an der Wunde hinzu. Isabels Haut schien in dem Unsterblichen verschwinden zu wollen und schlagartig wurde ihr klar, was das bedeutete. Oh, verdammt! Er trank von ihr, er wollte sie töten. Sofort stemmte sie sich mit aller Kraft gegen seinen Brustkorb, aber aus Jacks harten Armen gab es kein Entrinnen. Konnte er ihr überhaupt nach der Jagd eine tödliche Menge rauben? Sie wusste es nicht, hoffte nur, dass dem nicht so war.
Sein Saugen schmerzte zuerst, aber dann erfasste Isabel Wärme und Erregung wie vorhin auf dem Rücksitz der Limousine. Vor ihren Augen tanzten Farbkleckse, sie hatte das Gefühl zu schwanken und auf einmal lag sie auf dem Bett, wobei ein lächelnder Jack sich über sie beugte. Spöttisch sagte er: »So ist das also, kleine Spionin! Ich wusste doch, dass etwas dahintersteckt. Du kannst mir sowieso nicht gefährlich werden, deshalb verschone ich dich.«
Er lachte, entblößte dabei seine spitzen Zähne, die Isabel instinktiv erstarren ließen.
»Reiß dich zusammen!«, ermahnte sie sich und gab sich taff. »Jack, vögel mich. Deswegen sind wir doch hier.«
Überrascht blickte der Vampir auf sie herab, grinste dann breit. »Für eine Sterbliche bist du wirklich ungewöhnlich!«
Isabels scheinbare Furchtlosigkeit wirkte. Er war wieder an ihr interessiert und es turnte ihn an, dass sie keine Angst zeigte, wie die Erektion an ihrem Oberschenkel verriet.
»Ich mag starke Frauen und ich werde dir in die Augen schauen, wenn ich komme. Mal sehen, ob du dem Anblick standhältst.«
Das klang fast wie eine Drohung. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen? Aber irgendwie ahnte sie, dass Jack ihr nicht wehtun wollte. Er spielte mit ihr und dieses Spiel erregte ihn. Bei der Kostprobe von ihr hatte er sicherlich das Tor zu ihrer Seele geöffnet und somit erfahren, wo sie arbeitete. Aber zum Glück hatte er sehr gelassen darauf reagiert.
»Wo und wie hast du heute gejagt?«, fragte sie, um auf ein anderes Thema zu lenken.
Seine Miene wurde augenblicklich ernst. »So, interessiert dich das? Kommt das dann in meine Akte?«
»Nein, das bleibt unter uns«, beruhigte sie ihn. »Ich bin aus eigener Neugierde hier.«
Er stand vom Bett auf, streifte das Hemd von den Schultern und warf es in den Sessel daneben, gefolgt von den Jeans. Nun sah Isabel seinen Körper in voller Pracht. Überall samtige Haut und nirgends ein störendes Haar. Fasziniert betrachtete sie das Muskelspiel seines Rückens und Isabels Furcht verflog sofort, denn dieser Prachtkerl weckte ganz andere Gelüste in ihr. Jacks Vorderseite war genauso athletisch und sie brannte darauf, ihn zwischen den Schenkeln zu fühlen. Das änderte sich auch nicht, als er einen Wimpernschlag später zu ihr aufs Bett kroch, denn sie hatte nicht gesehen, wie er den Weg vom Sessel zum Bett zurückgelegt hatte. Nun versteckte er seine wahre Natur nicht mehr vor ihr, was allerdings gewöhnungsbedürftig war.
»Wir reden nicht gern darüber. Es ist eine Notwendigkeit!«, entgegnete er tonlos.
War er einer der Vampire, den das Gewissen deswegen quälte?
Ohne weiter darauf einzugehen, schlang Jack seine zarten, festen Arme um ihre Schultern und legte die weichen Lippen auf ihre. Die Küsse lösten ein unbeschreibliches Verlangen aus, das Isabel so noch nie erfahren hatte. Sie vergaß das gefährliche Gebiss völlig und gab sich furchtlos dieser Begierde hin, die sich durch ihre Adern fraß.

Die Autorin

Zenobia wurde 1971 in der Zollernstadt Hechingen geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung und zog danach in eine beschauliche Kleinstadt auf der rauen Schwäbischen Alb. Dort lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern.

Schon als Teenager begann sie Geschichten zu schreiben und dieses Hobby sollte sie nie mehr vollständig loslassen.

Mit ihrem Debütroman „Love Servant – Im Staat der Frauen“ wagte sie 2018 den Schritt ins Self-Publishing.

Die Idee mit einer Welt der Frauen entstand bereits in den 1990er Jahren. Doch erst 2015 entschied sie sich daran weiterzuschreiben. Zur Zeit arbeitet Zenobia am 2. Teil „Love Servant: Gegen den Strom“.

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