Der Erbe der Erstarrten Sonne von Richard Sturmport | Indie-Autoren Bücher
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Der Erbe der Erstarrten Sonne: Der Vergessene Tyrann von Richard Sturmport

Der Erbe der Erstarrten Sonne: Der Vergessene Tyrann

Details:

Genre: Fantasy, Thriller
Format: Taschenbuch, eBook
Seiten: 624
Distributor: Books on Demand
ISBN/ASIN: 978-3753482231
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch

Klappentext:

Die Macht der Erstarrten Sonne erschüttert die Welt …

Coshia, eine Welt mit vielen Völkern, auf der Magie und Technologie nebeneinander existieren, wird von einer unbekannten Macht bedroht.

Beauregard Baine ist einer der fähigsten Ermittler der Anti-Terror-Polizei im Inselreich Riffin. Er ist dafür bekannt, jeden Verbrecher aufzuspüren. Doch seit langer Zeit leidet Baine unter grauenvollen Albträumen und die Brandnarbe auf seiner Hand, von der er nicht weiß, woher er sie hat, schmerzt. Ratlos wendet sich Baine an einem Elbenmeister und kurz darauf wird dessen Blitzkugel gestohlen. Baine soll den Dieb fangen, dafür verspricht der Elbenmeister, bei Baines Problem zu helfen.

Für Baine klingt das nach seiner alltäglichen Arbeit, doch was als gewöhnliche Verbrecherjagd beginnt, entwickelt sich für ihn und seine neuen Gefährten zu einem gefährlichen Abenteuer.

Es ist der Beginn einer fesselnden Trilogie. Eine Geschichte, in der Fantasy-Abenteuer auf Thriller trifft.

Ein Fantasy-Abenteuer, verpackt in einer fiktiven, modernen Welt und aufgebaut wie ein spannender Thriller, der flotte Action, gefühlvolle Dramatik, prickelnde Erotik und einen guten Schuss Humor verspricht wartet nur auf dich.

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Leseprobe

Prolog

29. Oktober 1883 des Dritten Zeitalters
Norderde

Vergraben vom eiskalten Kleid der Wintergöttin, vergessen von der großen Bühne, die als die Welt bezeichnet wurde, lag eine kleine Stadt, umrahmt von einem verflochtenen Gewirr aus schneebedeckten Tannenbäumen. Die einzige Verbindung, die das Dorf zur Außenwelt besaß, waren vereiste Schienen, die in einen kleinen Bahnhof mündeten.
Die Bewohner des verborgenen Ortes freuten sich schon auf das bevorstehende Winterfest. Alles wurde mit schillernd kitschigen Lichterketten, schimmernden Weihnachtskugeln und goldenen Kerzen geschmückt. In der Mitte des Stadtplatzes thronte ein gewaltiger Weihnachtsbaum, gekleidet in ein buntes Geflecht aus Schmuck, Kerzen, Kugeln und Puppen. Nur allzu gerne nahmen die Dörfler an der Feier auf dem Stadtplatz teil, tranken Glühwein, aßen Hackbraten, tanzten und feierten lebhaft, als würden die Götter persönlich auf die Welt herabkommen. Ihr Gelächter hallte tief in die sternenklare Nacht hinauf, die von den drei Monden erstrahlt wurde.
So war es zumindest noch vor einer halben Stunde.
Doch das änderte sich, als jemand mit einer Maske und Umhang erschien, der etwas Goldenes in der Hand hielt.
Von dem idyllischen Dorf waren nur noch Ruinen übrig geblieben, die im Blut von Tausenden Opfern getränkt waren. Der Himmel verwandelte sich wieder in das grenzenlose Nichts aus Sternen.
Diese unglaubliche Kraft, die durch seine Venen floss. Er fühlte sich, als würde er die Macht eines besiegten Gottes in Händen halten. Das zerbrochene Amulett glühte auf wie eine aufgehende Sonne. In dem goldenen Glanz schimmerte seine Maske wie ein Spiegel und sein schwarzer Umhang wehte in der eisigen Winterbrise wie eine Flagge. Mit seiner vernarbten Hand presste er das goldene Bruchstück so fest, bis er beinahe blutete.
Dann hörte das Amulett auf zu glühen, doch der maskierte Magier spürte noch immer die unbändige Energie, die von ihm ausging. Es war fantastisch, viel überwältigender, als er es sich vorgestellt hatte. Es hatte viele Jahre gedauert, die Macht des zerbrochenen Amulettes freizusetzen, und er wurde nicht enttäuscht. Möglicherweise brauchte er die andere Hälfte gar nicht mehr, um sein Ziel zu verwirklichen.
Der maskierte Magier wanderte durch die zertrümmerte Stadt. Zerfetzte Leichen pflasterten die schneebedeckten Straßen, blaue Flammen loderten in denTrümmerhaufen und zerstörten Fahrzeuge, und breite Rauchsäulen stiegen auf, um die drei Monde zu verschlingen.
Es war unbeschreiblich, welches Ausmaß der Zerstörung nur eines der beiden Bruchstücke verursachte. Was wohl geschehen würde, wären beide Hälften in seinem Besitz, versuchte er sich gerade auszumalen.
Er brauchte die andere Hälfte unbedingt.
Auf der anderen Seite hatte er lange genug gewartet, viel zu lange. Es war nun an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Der Autor

Richard Sturmport ist das Pseudonym eines Autors, der irgendwo im wunderschönen Niedersachsen wohnt. Er ist Baujahr 1987 und hat Wirtschaftsrecht studiert. Doch neben dem Jonglieren mit Paragrafen war und ist das Schreiben seine große Leidenschaft. Am liebsten schreibt er über fiktive Welten, in denen die Leser eintauchen können. Mit der Erschaffung von Coshia hat er seinen Traum erfüllt und will nun seine Geschichten erzählen.

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