Geile Sex Abenteuer in der DDR von Hans Hartwig | Indie-Autoren Bücher
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Geile Sex Abenteuer in der DDR von Hans Hartwig

Geile Sex Abenteuer in der DDR

Details:

Genre: Erotik
Format: Taschenbuch, eBook
Seiten: 91
Distributor: Amazon KDP
ISBN/ASIN: 978-1679889097
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch

Klappentext:

In diesem kleinen Büchlein erwarten den Leser fünf aufregende Geschichten, die es in sich haben.

Jede dieser Geschichten spiegelt auch ein klein wenig das Alltagsleben in der DDR wieder und entführt den Leser in die Zeit der späten 70er und frühen 80er Jahre. Dort wo Liebesromane verschämt abbrechen, geht es hier erst so richtig los.

Inhalt:

E-Books über Sex in der DDR haben einen ganz besonderen Reiz.

Immerhin wird behauptet, dass der Sex im Sozialismus vor allem für Frauen aufregender und besser war. Provokation oder Wahrheit? Schwierig zu sagen. Waren die Frauen zu DDR Zeiten vielleicht freizügiger oder lustbetonter als heute? Welche Rolle hatten die Männer beim Sex in der DDR? Bekamen ostdeutsche Frauen vielleicht sogar öfter einen Orgasmus als ihre westlichen Zeitgenossinnen? Liebte der Osten anders als der Westen? Frauen waren in der DDR häufig berufstätig. Das machte sie selbstbewusst und vielleicht auch ein Stück weit fordernder. Hinzu kommt der Faktor Sex in der DDR in Bezug auf die Prostitution. Alle Ostler wussten es, wenn auch nur unter vorgehaltener Hand: Prostitution, das älteste Gewerbe der Welt, war zwar eigentlich verboten, vorhanden war es aber trotzdem. In Messestädten wie Leipzig florierte das Geschäft mit dem horizontalen Gewerbe besonders gut. Dennoch galt Prostitution in der DDR als eine Krankheit des Kapitalismus. Von der SED wurde sowohl Prostitution als auch sexuelle Freizügigkeit als sexualpolitisches Problem betrachtet. Man steckte in konservativen Mustern fest, denn Frauen wurde immer eine gewisse sexuelle Passivität und Naivität unterstellt. Sex im Sozialismus ist also ein vielschichtiges Thema, welches den interessierten Leser schnell fasziniert und regelrecht mitreißt.

Der Leser wird entführt in wilde Zeit der 70er und 80er Jahre und bekommt die breite, schamlose und freizügige Palette der DDR-Erotik geboten.

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Leseprobe

Moni hieß eigentlich Ramona, wurde aber eben nur Moni genannt.

Moni war eine Klassenkameradin in der Berufsschule von mir und eine von den wirklich hübschen Mädchen. Natürlich war sie mir schon lange aufgefallen und im laufe meiner Lernarbeit kapierte ich eines Tages endlich, dass Moni perfekt in mein Opferraster passte, denn Moni war zwar sehr hübsch, hatte aber ein Handicap, da Moni unglaublich groß war.

Ich mit meinen 18 Jahren war gerade mal 170 cm groß. Moni hingegen brachte es bereits auf staatliche 190 cm und wuchs ja auch noch weiter. Sie überragte also alle in der Klasse und hatte wohl auch ein Problem damit, da sie trotz ihrer Schönheit keinen Freund hatte. Und schön war sie. Lange, ganz lange Beine. Große Brüste, die sie kaum in ihrer Bluse bändigen konnte und eine kleinen runden Apfel Popo, wie ich ihn nannte. Dazu dunkle Reh Augen, die mit den kurz geschnittenen dunklen Haaren wunderbar harmonierten.............

Eines Tages sah ich im Bad also wieder Moni einsam und allein auf ihrem Badetuch liegen. Ich raffte all meine Mut zusammen, ging zu ihr und fragte, ob ich mich zu ihr legen könne? Sie hatte wohl ein bisschen gedöst, blinzelte kurz mit den Augen, legte dann in einer anmutigen Geste ihre Hand vor die Augen, blickte zu mir auf, erkannte mich und sagte, klar, warum auch nicht.

Ich rollte also mein Handtuch neben ihr aus, zog mich aus und legte mich neben sie. Während ich das tat, beobachtete Moni mich und wohl nicht ohne Grund, denn als aktiver Ringer machte ich trotz meiner geringen Größe schon was her. Muskelbepackt und durchtrainiert, konnte ich mich gerade im Bad jederzeit sehen lassen und zog die neidischen Blicke anderer Jungs und wohl auch bewundernde Blicke der Mädels auf mich. Was ich damals aber wohl nicht so richtig registrierte.

Als ich so neben Moni lag, lies ich meine Blicke bewundernd über ihren Körper wandern. Da stimmte einfach alles und besonders ihre wunderschönen großen Brüste zogen meine Blicke auf sich. Noch dazu, da sie die Träger ihres Bikini Oberteils herunter gezogen hatte, so das die prallen Ansätze ihre vollen Brüste schön zu Tage traten. Mein Blick wanderte weiter über ihren flachen Bauch hin zum Rand ihres Bikini Höschens, wo ich voller Vergnügen sah, das ihre ausladenden Beckenknochen das Höschen so spannten, dass ich an ihren flachen Bauch entlang sehend, den Ansatz ihres Venushügels sehen konnte, der mit hübschen schwarzen Haaren versehen war.

So in Träumen versunken reagierte ich erst beim zweiten mal, als Moni mich fragte, ob ich mit ins Wasser gehen würde? Klar wollte ich und wir stürmten ins Wasser. Wir tollten ein bisschen herum und plötzlich konnte ich nicht anders und packte sie, um sie hoch zu heben. Ich griff also mit meinem rechten Arm um ihren Po herum und hob sie hoch. Moni quietschte ein bisschen und sagte dann sehr anerkennend, wow wie stark du bist. Ich hob sie gleich nochmal hoch und sie stemmte mit ein Lachen ihre Hände auf meine breiten Schultern, als es plötzlich mächtig krachte und donnerte. Unbemerkt durch unser herumtollen, hatte sich urplötzlich ein schweres Gewitter zusammengebraut, so wie es im schönen Spätsommer schon mal geschehen konnte.

Moni erschrak sichtlich und sagte, schnell raus aus dem Wasser. Wir rannten klatschnass zu unseren Badetüchern, als auch schon die ersten schweren Regentropfen hernieder prasselten. Moni wollte unter einen nahe stehenden Baum flüchten, aber ich sagte, nein komm mit, ich habe doch eine Umkleidekabine. Moni nahm meine ausgestreckte Hand und wir liefen schnell zu meiner Umkleidekabine. Kaum waren wir drinnen, brach ein richtiges Unwetter los. Es wurde stockdunkel und schüttete wie aus Eimern. In meiner Umkleidekabine merkte man aber nichts weiter davon, denn sie war schön dicht und begann bereits die gespeicherte Wärme ins Innere abzustrahlen.

Ich zündete zwei Kerzen an, die ich für solche Fälle parat hatte und ihr warmes Licht fiel auf Moni, die mit Interesse die Umkleidekabine von innen betrachtete. Sie zitterte ein bisschen und ich sagte streng, zieh dich sofort aus und rubble dich trocken bevor du noch einen Schnupfen bekommst. Während ich das sagte, hob ich ein großes Handtuch hoch, dass ich auch in Reserve in meiner Umkleidekabine hatte.

Moni wurde ein kleines bisschen rot, zog dann aber ihr Bikini Oberteil aus und warf es auf die Bank. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn nun lagen die schönsten Brüste vor meinen Augen frei, die ich je gesehen hatte. Der Anblick wurde mir aber nur kurz gegönnt, denn Moni drehte sich nun schnell um und zog ihr Höschen aus, so dass ich nun aber ihren prallen Po bewundern konnte. Ihr Höschen warf sie auch auf die Bank. Ich trat nun an sie heran und um schmiegte sie von hinten mit dem großen Handtuch. Kräftig rubbelte ich ihren Rücken, was bei ihr ein schnurren wie bei einer Katze hervorrief. Ich umfasste nun ganz vorsichtig mit meinen vom Handtuch umhüllten Händen, von hinten ihre prallen Brüste und trocknete sie ganz zärtlich.

Ich war auf eine heftige Gegenwehr eingestellt, aber nein, Moni überließ mir wortlos ihre schönen Brüste. Da ich es nicht übertreiben wollte, lies ich nun von ihr ab und sie drehte sich um, schloss das Handtuch über ihren Brüsten, setzte sich und zog auch noch kokett ihre langen Beine auf die alte Holzbank. Dann meinte sie und ihre dunklen Augen schienen einen Moment lang aufzublitzen, nun wird es aber Zeit das du auch deine Badehose ausziehst...

Der Autor

Geboren und aufgewachsen „im Wolfsland“ lebte der Autor 24 Jahre in der DDR.

Hans Hartwig ist im besten Männeralter und veröffentlicht unter Pseudonym.

Der Autor schöpft aus seinem mehr als reichen Erfahrungsschatz den er im Laufe seines abenteuerlichen Lebens erworben hat. Seine Passion als Autor lebt er besonders beim Schreiben von Erotischen Kurzgeschichten aus.

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