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Kampfengel: Die Mission von Udo Kübler

Kampfengel: Die Mission

Details:

Genre: Science Fiction
Format: Taschenbuch, eBook
Seiten: 503
Distributor: Amazon KDP
ISBN/ASIN: 979-8695243215
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch

Klappentext:

1. Teil einer epischen Saga um das Schicksal des bekannten Universums

Die DANZIGER-IHNGA, eine der drei berüchtigtsten Routen der zivilen Raumfahrt. Auf ihr liegen ausschließlich trostlose Planeten, auf denen es nichts gibt, außer Erzen, seltene Erden und Rohstoffe von teils unschätzbarem Wert. Die paar Menschen, Puktckhs, Monchabier, die sich, mit noch einigen anderen Aliens, hier zwischen den zahllosen Robots und Cyborgs rumtreiben, haben nicht viel Auswahl, um sich die Zeit zu vertreiben. Sie hängen in Bars und Spelunken ab, besaufen sich, brechen mal den ein oder anderen Streit vom Zaun und schieben sich in Restaurants, die diesen Namen nicht verdienen, mehr oder weniger Essbares zwischen die Zähne.

Oder sie vergnügen sich in einem dieser unzähligen Puffs, die es hier in jedem Kaff gibt …

Genau die richtige Kulisse für Jonathan Simpson, der hier als berufsmäßiger Held, mit seinem Auftraggeber auf der Suche nach der entführten Griselda ist. Dieser Auftraggeber, ein kleiner, ziemlich mickriger Typ, mit dem aufgeblasenen Namen Meredith de Falcone y Quastel, redet gerne ziemlich geschwollen daher und mag es gar nicht, auf seine dürftige Statur angesprochen zu werden. Er droht jedem Prügel an, der es dennoch tut. Mit dem Ergebnis …

Na ja, lesen Sie doch einfach das schmale Bändchen, mit knapp 500 Seiten, in dem es nur scheinbar darum geht, wer die ›holde Griselda‹ – wie der kleine Falcone seinen Augenstern nennt –, entführt hat oder was er mit ihr vorhat. Denn mit der Zeit wird immer klarer, dass da eine Sache von ultimativer Bedeutung dahinter steckt. Eine Sache, bei der es schlicht um ALLES geht …

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Inhalt:

Wussten Sie, dass im ›bekannten Universum‹ mal wieder vor allem italienische Familien und Clans die Fäden ziehen?

Ist aber so.

Und, glauben Sie mir, Sie wissen auch sonst nicht allzu viel. Kann ja sein, dass Sie schon mal was von Jonathan Simpson gehört haben. Was aber sagt Ihnen der Name Lydia Casagrande? Kennen Sie Silvio Cinturato? Edda Blind? Wussten Sie, dass Malcolm McDermit allen Ernstes im Kilt durchs All flitzt? Und sein Cousin um acht Ecken nicht genug von …

Nein, genug, an dieser Stelle!

Sie sind ja noch absolut unbedarft und wissen rein gar nichts. Nichts von der uralten Rasse der Gandrabo. Nichts über die geschmeidigen Flentorier. Ja, noch nicht einmal mit Cyborgs kennen Sie sich richtig aus, stimmts?

Und was wissen Sie über Terra Nova und über Kampfengel?

Na, da haben Sie aber echt was aufzuarbeiten, Mann …

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Leseprobe

Jonathan wusste, dass er eigentlich keine Chance hatte. Vor sich drei nicht zu unterschätzende Feinde. In einem Gelände, das jene wahrscheinlich kannten wie ihre Westentasche. Und hinter sich Lydia Casagrande, von der niemand sagen konnte, was sie treiben würde – wenn sie etwas treiben würde.
Noch einmal konzentrierte er sich, so gut es ging, und forschte nach Signalen. Er konnte es fast nicht glauben: Die drei Katzenwesen vertrieben sich die Zeit mit irgendeinem Spiel, das sie voll in Beschlag nahm. Nur diesem Umstand war es wohl zu verdanken, dass sie bisher die beiden Menschen da draußen am Waldrand nicht bemerkt hatten. Die sehr schwachen Impulse des Falcone zeigten ihm an, dass keine Zeit mehr zu verlieren war.
»Machen wir uns auf den Weg, Kleines«, sagte er leise. »Immer schön unten und in Deckung bleiben. Immer hinter mir her. Klar? Und schieß mir bloß nicht die Eier weg.«
»Wie käm ich denn dazu? Die brauchen wir ja schließlich noch.«
Als sie unbemerkt an dem Lagerschuppen angekommen waren, in dem sich sowohl die Flentorier als auch der Falcone aufhielten, wagte Jonathan einen Blick durch die halb blinde Scheibe eines Fensters. Was er sah, ließ ihn tatsächlich vor Schreck zusammenzucken. Kein Wunder, dass die Katzen nur Augen für ihr Spiel hatten. Es bestand darin, den armen Meredith, der fast nackt an zwei Stricken, die um seine Handgelenke geschnürt waren, von der Decke hing, mit spitzen Stöcken den Unterkörper und speziell die Weichteile zu malträtieren. Der Körper des Falcone war eine einzige blutige Masse. Gerade schüttete einer der Flentorier ihm wieder einen Krug Wasser ins Gesicht. Mit sehr mäßiger Wirkung. Wahrscheinlich war Meredith längst in einem Delirium, in dem er – gottlob musste man ja eigentlich sagen – von der wüsten Folter kaum noch etwas mitbekam.
Aufmerksam sondierte Jonathan die Lage und bedeutete Lydia noch einmal, ganz ruhig, leise und vorsichtig zu sein. Im Grunde konnte er sein Glück ja kaum fassen. Die drei Kerle waren so auf ihr grausames Tun fixiert, dass sie kaum noch Augen für ihre Umgebung zu haben schienen. Etwa fünf Meter weiter war das große Tor weit genug offen, dass er von dort ein gutes Schussfeld hatte. Er würde die Katzen mit einem breiten Fächerstrahl erwischen. Sie hatten keine Chance.
Er bedeutete Lydia, hier auf ihn zu warten, und wieselte gebückt zu dem Tor. Vorsichtig schielte er um die Ecke, nur um zu sehen, dass einer der Kerle erstaunt dahin guckte, wo das Fenster sein musste. Ein schneller Blick über die Schulter zeigte ihm, dass die Casagrande dort in voller Größe stand und mit aufgerissenen Augen die Szene anstarrte!
Ein Blick hinein in die Halle zeigte ihm, dass der eine Kerl seine beiden Kumpels auf das Fenster aufmerksam machte und einer sich blitzschnell genau dahin warf, wo sie ihre Langwaffen hatten liegen lassen.
Jonathan trat schnell einen Schritt nach vorn, riss die Waffe hoch und feuerte.

Der Autor

Erzählungen von Udo Kübler zeichnen sich vor allem durch eine ungewöhnliche Lebendigkeit seiner Figuren aus. Seine reiche, mitunter opulente Sprache, schafft im Kopf des Lesers ungewöhnlich lebendige Bilder mit sehr nachhaltiger Wirkung. Sein durch viele Dialoge gekennzeichneter Erzählstil und der jederzeit präsente hintersinnige Humor des Autors, machen das Lesen zum Genuss. Durch den meist sehr umgangssprachlichen Tonfall seiner Dialoge, schafft Udo Kübler eine schon fast intime Nähe des Lesers zu den beteiligten Personen, von denen man impulsiv immer mehr erfahren möchte …

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