Buchcover zu Kreuzfahrt inklusive Liebe von Susan Murphy - Genre: liebesromane

Kreuzfahrt inklusive Liebe

Details:

Genre:Liebesromane
Format:Taschenbuch, eBook
Seiten:268
Verlag:Twenty Six
ISBN/ASIN:978-3740731359
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Inhalt:

Gwendolyn könnte nicht glücklicher sein. Endlich will Angus, mit dem sie seit sechs Jahren zusammen ist, ihr den langersehnten Heiratsantrag machen. Doch alles kommt anders als gedacht. Angus macht Schluss und Gwendolyn ist am Boden zerstört. Nicht nur wegen der Trennung, sondern auch, weil sie eine gemeinsame Kreuzfahrt geplant hatte. Doch ihre Freundin Ava überredet sie dazu, diese trotz allem anzutreten. Zwei Wochen Karibikurlaub, etliche Ausflüge und Entspannung pur. Was könnte da schiefgehen? Doch Gwendolyn hat nicht mit dem äußerst attraktiven, aber sehr frechen Finn gerechnet, der sich kurzerhand als ihr Zimmergenosse entpuppt. Und dann wären da auch noch seine Freunde, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Gwendolyn in ihrer Mitte aufzunehmen.

Ihr wolltet schon immer mal eine Kreuzfahrt machen? Dann kommt an Bord der "Starfish-Asteroidea". Erlebt mit Gwendolyn einen tollen Urlaub und lernt die Männer-Gruppe um Finnigan O'Donnell kennen. Sie sind nicht immer einfach, aber sehr lustig und immer für einen Spaß zu haben. Entdeckt in diesem Buch einen Teil der Karibik und dass man die Liebe nicht suchen muss, um sie zu finden.

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Leseprobe

„Guten Tag, Miss …“, begrüßte mich die nette Dame hinter dem Tresen.
„Glamour. Gwendolyn Glamour.“
„Miss Glamour, richtig. Hier habe ich Sie auch schon. Ich darf Sie beglückwünschen! Sie haben ein kostenloses Upgrade erhalten. Statt einer Innenkabine dürfen Sie sich auf zwei Wochen in einer Kabine mit eingeschränktem Meerblickfreuen!“ Die Dame sah mich freudestrahlend an.
„Ein was? Meerblick? Ich? Aber … sagten Sie kostenlos? Ich muss nichts dafür bezahlen?“ Ich konnte nur vor mich hin stammeln. So viel Glück konnte ich doch nicht tatsächlich haben.
„Ja, Miss. Sie müssen nichts weiter dafür bezahlen. Ihre Kabine befindet sich auf Deck 7,
Zimmernummer 7133. Der Blick ist durch die Rettungsboote, die sich auch auf diesem Deck befinden, eingeschränkt, aber man kann trotzdem super nach draußen sehen. Und keine Sorge, von außen kann man nicht in die Kabinen schauen! Hier sind alle weiteren
Infos, die Sie für den ersten Seetag benötigen. Auf welchem Deck Sie was finden, wann am Seetag die Rettungsübung stattfindet, an der Sie teilnehmen müssen, da diese Pflicht ist und noch viele weitere Informationen. Aufzüge befinden sich hinter mir, ich empfehle Ihnen, den rechten zu nehmen, da sind Sie schneller bei Ihrer Kabine. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an Bord.“
„Wahnsinn! Ich hab eine Kabine mit Fenster! Vielen Dank, das muss erst einmal alles verdaut werden! Also den rechten Aufzug, sagten Sie. Und zu dieser Pflichtübung steht auch alles in den Broschüren?“ Ich strahlte sie immer noch an wie ein Honigkuchenpferd.
„Ja, es steht alles dort drin, auch, wo und wie Sie Ihre Ausflüge buchen können. Und sollten Sie doch Fragen oder Anregungen haben, sind wir auf Deck sechs am Empfang jederzeit für Sie da.“
„Ach, auf Deck sechs?“
„Ja, hier ist der Ein- und Ausstieg und für die neuen Gäste die Begrüßung, damit jeder weiß, wo er hinmuss. Auf Deck sechs ist der normale Empfang wie in einem Hotel auch.“
„Okay, gut zu wissen. Dann werde ich jetzt mal gehen. Vielen Dank und einen schönen Tag noch.“
„Danke, Ihnen auch, Miss Glamour.“
Ich schnappte mir die Schlüsselkarte für die Kabine, meinen Koffer und die Broschüren und ging zum Fahrstuhl. Es gab drei Fahrstühle auf der rechten Seite und drei auf der linken Seite. Der mittlere ging als Erstes auf und ich konnte mit ein paar anderen Passagieren einsteigen. Bei den Aufzügen war die Hölle los. Das wurde auch beim Aussteigen auf Deck sieben nicht besser. Was allerdings auch nicht besser wurde, war
mein flaues Gefühl im Magen. Ich hatte das Gefühl, regelrecht zu schwanken, und das, obwohl sich die Starfish kaum bewegte, da sie ja im Hafen lag. Das konnte also noch heiter werden. Ich fand den Gang, in dem meine Kabine lag, recht schnell. Am Anfang des Flures sah ich gleich einen Wasserspender in der Wand eingebaut, so konnte man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit frisches, kostenloses Wasser holen. Als ich vor meiner Tür stand, wurde mir wieder mulmig zumute. Diesmal lag es aber nicht an dem Schiff, sondern es war die Aufregung davor, ob meine Zimmergenossin schon da war, oder ob
ich mir die Kabine in Ruhe alleine ansehen und mir ein Bett aussuchen konnte. Natürlich würde ich das Bett am Fenster nehmen. Ich steckte die Schlüsselkarte in den dafür vorgesehenen Schlitz und mit einem Klicken ließ sich die Tür öffnen. Die Kabine war leer und ich überwältigt. Es sah aus wie ein normales Hotelzimmer. Zwei getrennte Betten, ein kleiner Schreibtisch mit Stuhl, ein Fernseher und dann sah ich das Fenster. Darunter
stand eine kleine Couch. Ich durchquerte das Zimmer, warf meinen Koffer auf das rechte
Bett und schaute hinaus. Ich sah einen Teil des Rettungsbootes und darunter das Meer sowie ein bisschen Strand. Es war einfach super. Ich freute mich riesig. Als ich mich umdrehte, sah ich die Tür zum Badezimmer. Auch hier wurde gleich alles inspiziert. Die Dusche kam mir etwas klein vor, aber es würde ausreichen. Die Einrichtung
war generell top, ich konnte nicht meckern und grinste wieder wie ein Honigkuchenpferd.
Leider konnte ich meine Freude nicht mehr länger alleine genießen, denn ich hörte, wie jemand vor der Tür stand und diese sich im nächsten Moment öffnete.
Ich sah jemanden rückwärts in die Kabine kommen, mit schulterlangen, braunen, leicht lockigen Haaren. Die Statur sah eigentlich nicht sehr weiblich aus, denn das Kreuz schien etwas breiter zu sein, die Taille war schmal, der Hintern klein …
Dann drehte sie sich um, und es war – ein Mann!
Ich schaute etwas verdutzt drein, ich hatte doch schließlich angegeben, dass ich eine Frau als Mitbewohnerin wollte.
„Oh, hallo. Ähm, was machen Sie in meiner Kabine?“, wollte der nicht schlecht aussehende Typ wissen.
„Ich wohne hier die nächsten zwei Wochen. So wie es aussieht, bin ich Ihre Zimmergenossin. Ich habe die Vario-Variante gebucht und eigentlich angegeben,
dass ich die Kabine mit einer Frau teilen möchte …“ Dann fielen mir meine guten Manieren wieder ein, ich machte einen Schritt auf den Herrn zu und streckte ihm meine Hand entgegen.
„Ich bin Gwendolyn Glamour.“ Ich lächelte ihn an und wartete darauf, dass er meine Hand zum Gruß ergreifen würde und sich ebenfalls vorstellte, aber es kam etwas anders.
Der immer noch namenlose Mann starrte mich erst etwas seltsam an, dann prustete er los und blickte sich um.
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Die Autorin

Susan Murphy wurde 1981 in Süddeutschland geboren und wohnt auch heute noch dort zusammen mit Ihrer Familie.

2015 setzte sich eine Idee in ihrem Kopf fest, die sie nicht mehr los ließ. Inspiriert von vielen anderen Selfpublishern, fing sie an 'Stalker' zu schreiben, das 2016 als Taschenbuch und E-Book erschien und von der Twentysix-Jury zum TopTitel im Mai 2016 gekürt wurde, sowie einen Buchtrailer von Twentysix erhielt, den man über Youtube ansehen kann.

Susan Murphy schreibt rein hobbymäßig, was dazu führt, dass es nicht regelmäßig vorkommt, sondern nur, wenn es ihre Zeit und die Familie zulassen. Daher muss man bei ihr etwas länger auf ein neues Buch warten ;-)

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