Buchcover zu Guardian Angel: Mein Schutzengel von Michaela Ofitsch - Genre: jugendbuecher

Guardian Angel: Mein Schutzengel

Details:

Genre:Jugendbücher
Format:Taschenbuch, eBook
Seiten:433
Verlag:Amazon
ISBN/ASIN:978-1717768254

Klappentext:

Eliana ist ein ganz gewöhnliches Schulmädchen mit den normalen Nöten und Sorgen eines Teeanagers, die mit ihrem Zwillingsbruder Uriel auf die Sankt Engels Privatschule geht. Sie ist in ihrem Schwarm Aviel verknallt, der zufällig auch noch der beste Freund ihres Bruders ist. Trotzdem hat sie es nicht leicht an ihn heran zu kommen, da ihre Konkurrentin Lydia, ein angehendes Model, auch ein Auge auf den hübschen Jungen geworfen hat und nichts unversucht lässt, um an ihn her ranzukommen. Durch die Hilfe ihrer besten Freundin Minako schafft Eliana es letzten Endes doch mit Aviel zusammenzukommen und das Glück scheint für sie perfekt zu sein. Eines Tages stirbt ihr über alles geliebter Zwillingsbruder an den Folgen einer unbekannten Darmkrankheit und als ob sie nicht schon genug damit zu tun hat, mit ihrem Schmerz über den Verlust ihres verstorbenen Bruders klarzukommen, muss sie auch noch feststellen, dass sie selbst auch an der unbekannten Krankheit leidet und nicht mehr länger als sechs Monate zu leben hat. Aber nicht nur Eliana leidet unter Uriels Tod, sondern auch Aviel, und Minako, die in Uriel verliebt ist. Kein Arzt ist fähig oder gewillt Eliana zu helfen. Der Chefarzt des Krankenhauses will sie am liebsten schon in einem künstlichen Koma sehen. Alles scheint bergab für Eliana zu gehen, sie wird von Schmerzen geplagt und immer mehr von ihrer Krankheit dahingerafft. Zu allem Überfluss taucht auch noch ein neues Mädchen Namens Noelle auf ihrer Schule auf, die ihrem verstorbenen Zwillingsbruder mehr als ähnlich ist. Damit kommt Eliana überhaupt nicht zurecht, weil sie Uriel weit weggeschlossen hat, damit sie besser mit seinem Tod umgehen kann. Sie fängt an das Mädchen abzulehnen und es kommt zum Eklat als sie vor Wut Noelle in den Springbrunnen der Schule schubst. Daraufhin zieht sich auch Aviel immer mehr von Eliana zurück und fängt an, sich immer mehr für Lydia zu interessieren.

Die Ereignisse stellen Eliana und Ihre Freunde auf eine harte Probe in ihren Glauben an Gott. Eine packende, sehr emotionsvolle Geschichte über Liebe, Freundschaft, Vertrauen und den Glauben an Gott, ohne dabei religiös zu werden. Bei der man sich auch Taschentücher bereithalten sollte. Für Jung und Alt gleichermaßen!

Inhalt:

Wart ihr auch schon mal in hoffnungslosen Situationen? Kennt ihr das, wenn euch alles genommen wird, was ihr liebt? Hattet ihr auch mit Vorurteilen zu kämpfen? Wurden euer Glaube und eure Hoffnung auf eine harte Probe gestellt? Hattet ihr schon mal das Gefühl immer zweite Wahl zu sein?

Genauso ergeht es Eliana und ihren Freunden. Jeder hat mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Aber besonders Eliana hat den größten Schmerz zu ertragen, als sie ihren Zwillingsbruder verliert und verschließt sich immer mehr. Dazu kommt noch, dass sie selbst dem Tode geweiht scheint. Ausgerechnet da wechselt Noelle auf ihre Schule, die wirklich Uriel sein könnte, und konfrontiert das einst so lebensrohe Mädchen ungewollt immer mehr mit ihrer Trauer. Ihre Freunde nehmen die in Elianas Augen verhasste „Uriel-Kopie“ in ihren Freundeskreis auf. Eliana wendet sich immer mehr von ihnen ab, trotzdem reißt Noelle die mit mühe überklebten Wunden immer wieder auf, bis dem trauerndem Mädchen eines Tages die Sicherungen durchbrennen.

Guardian Angel: Mein Schutzengel ist ein Young Adult Roman mit Romantik- und Dramatikelementen. Die Emotionen und Gefühle werden tiefgehend beschrieben, so dass der Leser gut mit den Protagonisten mitleiden kann. Trotz der Dramatik, fehlt die kleine Prise Humor nicht. In Guardian Angel kann viel gelacht und geweint werden. Außerdem gibt es viel Gänsehautfeeling und Bauchkribbeln. Der Roman beschäftigt sich mit den üblichen Sorgen eines Teenagers und den Unsicherheiten in Sachen Liebe und verarbeiten von Problemen und Kummer. Er zeigt auf wie wichtig es ist ehrlich miteinander zu reden. Ich habe versucht mit der „Sankt-Engels-Schule“ eine gute Schulform aufzuzeigen, indem ich darauf eingehe wie wichtig es ist, die Schüler liebevoll, dennoch konsequent zu führen und ihre individuelle Begabung zu fördern. Auch Yahweh wird von einer anderen Seite gezeigt: Nicht als Rachegott, aber auch nicht als „Eitelsonnenschein-Gott“. Aus Umweltaspekten habe ich die Seiten so gut es geht ausgenutzt.

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Leseprobe

Kapitel 1 Geschwisterliebe (Phase 1: Eliana)

"Eliana beeile dich wir kommen zu spät zur Schule, du machst deiner besten Freundin Minako schon alle Ehre", foppte Uriel seine Zwillingschwester. Die schwarzhaarige Schönheit hetzte in ihrem Zimmer hin und her, zog schnell ihre Uniform über ihre Schultern und packte in Windeseile ihre Schulsachen zusammen. Inzwischen hörte sie ein neckisches: "Wenn du dich nicht beeilst gehe ich ohne dich!" von ihrem hellbraunhaarigen Bruder. "Du bist gemein! Jetzt warte gefälligst auf mich. Bin ja schon fertig!", schmollte Eliana. Im Schweinsgalopp stampfte sie aus ihrem Zimmer und stolperte so ungeschickt über ihre eigenen Füße, dass sie mit ihrem Hintern Stufe für Stufe runter hoppelte und direkt vor den Füßen ihres Zwillingsbruders landete. "Aua!", jammerte Eliana mit Tränen in den Augen. Auch ihre Eltern waren so schockiert, dass sie aus der Küche stürmten. Uriel half ihr zwar auf, aber musste sich zusammenreisen, dass er nicht gleich los prustete. "Alles ok Schwesterherz?", hakte er grinsend nach. Eliana funkelte ihren Bruder mit ihren dunkelbraunen Augen an. "Du brauchst gar nicht so blöd zu lachen. Das ist alles deine Schuld, weil du mich gehetzt hast!", keifte sie drauf los und rieb dabei ihren schmerzenden Hintern. Uriel strich sich seine schulterlangen hellbraunen Haare zur Seite und sagte gespielt theatralisch: "Meine Schuld? Wer muss sich denn neuerdings immer so aufbrezeln und brauch stundenlang, um einen einfachen Haarreifen in die Haare zu machen? Dann steh halt früher auf!" Eliana wurde puterrot und sagte gar nichts mehr. Sie dachte nur: "Ich mache das doch alles nur für IHN, damit er mich mag."
Eliana war eine temperamentvolle junge Dame. Schlank normal groß, schwarze lange Haare bis zur Taille und dunkelbraune, quirlige Augen. Aber ihr Bruder wusste, wie man mit ihr umgehen musste und sie zähmen konnte. Er war das genaue Gegenteil von ihr, ruhig und besonnen. Es war eigentlich auch nicht seine Art jemanden aufzuziehen, aber bei seiner Schwester machte er gerne mal eine Ausnahme. Er war auch ein hübscher Kerl mit schulterlangen hellbraunen leicht gewellten Haaren und hellbraunen sanften Augen.
Auch die Eltern der Zwillinge mussten schmunzeln. "So nun wird es aber wirklich Zeit. Ihr müsst los und Aviel wartet bestimmt auch schon und will nicht zu spät kommen!", sagte ihre Mutter liebevoll aber streng. Bei dem besagten Namen fing Elianas Herz an zu rasen und ihr Blut geriet ordentlich in Wallung. Ihre Wangen röteten sich leicht und sie musste unwillkürlich grinsen. Ihr Bruder merkte das und musste schmunzeln. Beide gingen aus der Haustür raus. "Tschüs bis nachher!", verabschiedeten sich beide von ihren Eltern. "Bis nachher und passt gut im Unterricht auf!", mahnte die Mutter der Geschwister. Die Eltern der Beiden legten schon viel Wert auf gute Noten. Eliana und Uriel waren recht gute Schüler.
Auf dem Weg zur Schule sahen die Zwillinge die niedlichen Häuser, den wolkigen hellblauen Himmel und das erste Grün der Kirschbaumallee. Es war gerade Frühling geworden. Ja Frühling, das nutzte Uriel gleich mal aus um sein Schwesterherz erstmal auszuquetschen: "Deine Haare stehen dir offen und mit dem Haarreifen wirklich gut. Aber warum auf einmal der Aufwand? Früher warst du doch auch immer mit einem Pferdeschwanz zufrieden!" Die Angesprochene wurde rot, redete sich aber gekonnt cool raus. "Ach nur so, ich wollte mal was Neues probieren", winkte sie ab. Uriel zog eine Augenbraue hoch. Eliana merkte das zwar, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. "Also wer ist der Glückliche, der es geschafft hat, das Herz meines wilden Schwesterchens zu erobern?", lächelte er sanft. "WILD? WILD?", bellte sie drauf los. "Willst du etwa andeuten, dass ich mich nicht mädchenhaft genug verhalte?!", polterte sie und hämmerte mit den Händen auf ihren Bruder ein. Ach sie konnte man aber auch schnell aus der Fassung bringen.
"Guten Morgen ihr Zwei. Ach, ist Geschwisterliebe schön", ertönte auf einmal eine Stimme. Es war Aviel, der beste Freund des besonnenen Uriels. Er lehnte lässig an einer Wand. Die Schultasche unter den Arm geklemmt. Seine silbernen Haare wehten leicht im Wind. Sie waren etwas länger als Schulter lang. Er hatte braungrüne Augen, ein apartes und doch männliches Gesicht und sinnliche Lippen. Er hatte viele weibliche Fans, nicht nur wegen seines Aussehens, sondern auch wegen seiner ausgeglichenen, erwachsenen und geheimnisvollen Art. Er war ein Jahr älter als die Zwillinge. Eliana wurde augenblicklich rot und strich sich nervös durch die Haare. Ihr Bruder merkte dies und musste über seine Schwester schmunzeln. "Sorry, dass du warten musstest, mein Schwesterlein musste sich heute Morgen noch aufbrezeln", scherzte Uriel. Aviel schüttelte versöhnlich den Kopf und sprach: "Schon gut, wir schaffen es ja noch rechtzeitig", dann drehte er sich zu Eliana und sagte: "Du siehst wunder schön aus. Aber das siehst du eigentlich immer." Er sah sie liebevoll an. "Danke!", quiekte sie verlegen und sah zu Boden. Endlich waren die drei bei der Schule angekommen…
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Die Autorin

Hallo,

mein Name ist Michaela Ofitsch. Ich bin am 26. September 1986 in Hamburg auf die Welt gekommen. Die Leidenschaft Geschichten zu schreiben habe ich bereits seit meiner Kindheit. Leider wurden mir meine Träume damals kaputt gemacht, in dem ständig auf mich eingeredet wurde ich solle doch lieber was Handfestes, Sicheres machen.

Daraufhin fing ich eine Ausbildung zur Arzthelferin an, welche ich aber relativ schnell wieder abgebrochen habe. Im zweiten Anlauf entschied ich mich dann für eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Diese konnte ich auch erfolgreich abschließen. Ich habe mehrere Jahre in dem Beruf gearbeitet, in verschiedenen Firmen. Schlussendlich merkte ich dann aber das mich dieser Beruf nicht glücklich macht und ich fing an zu überlegen was ich eigentlich machen möchte. Schreiben! Kam mir die Idee aus meiner Kindheit wieder. Am Anfang schrieb ich neben dem Job, dies erwies sich aber leider als relativ schwer da ich oft abgespannt war und mir die Ideen nicht so recht in den Kopf kommen wollten. Also fasste ich all meinen Mut zusammen und kündigte meine Arbeit um mich meinen wahren Träumen, dem Schreiben, wieder in ruhe zu widmen.

Mit meinen Büchern möchte ich die Menschen erreichen! Ich möchte Träume vermitteln und Mut machen! Ich möchte in hoffnungslosen Situationen helfen und einen Lichtblick geben! Ich möchte mit schönen Geschichten die Gesellschaft erfreuen und gleichzeitig zum Nachdenken anregen!

Willst du noch mehr über mich erfahren? Dann schaue doch einfach auf meine Instagram-Seite oder besuche mich auf Facebook.

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