Engelstod von Stephanie Wittern | Indie-Autoren Bücher
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Engelstod von Stephanie Wittern

Engelstod

Details:

Genre: Fantasy, Krimi
Format: Taschenbuch, eBook
Seiten: 116
Distributor: Amazon KDP
ISBN/ASIN: 979-8750703029
Bewertungen: Bisher noch keine BewertungSchreibe etwas über das Buch

Inhalt:

Halloween steht vor der Tür und es ereignen sich zahlreiche Morde an Frauen in Engelskostümen. Gravity erhält den Auftrag den Mörder zu finden. Auf der Halloweenparty von Seamus Blackfort, dem berühmten Feuerelfen, beginnt sie zu ermitteln. Dort lernt sie James kennen, der ebenfalls Privatdetektiv ist und ihr auf seltsame Weise vertraut vorkommt. Gemeinsam suchen sie den wahren Mörder, denn als Blackforts Sohn tatverdächtigt wird, glaubt Gravity nicht, dass er für die Morde verantwortlich ist. Ihr Plan, den Mörder zu ködern, bringt sie in tödliche Gefahr.

„Engelstod“ ist ein Halloween-Fall aus der Spin-Off-Reihe „Ein Fall für Gravity Anderson“. In diesen Kurzromanen ermittelt Gravity Anderson, Sirene und Hauptperson meiner Buchreihe „Die Chroniken der Gravity Anderson“, als übernatürliche Detektivin in New York und löst allerhand spannende und kuriose Fälle.

Die Buchreihe „Die Chroniken der Gravity Anderson“ besteht aus den Teilen Sirenennacht, Sirenenblut, Sirenenzeit und Sirenenlicht

Die Fälle können unabhängig von der Buchreihe gelesen werden.


Weitere Fälle aus der Reihe „Ein Fall für Gravity Anderson“:

Die Weihnachtselfen-Verschwörung

Frag nicht nach dem Warum

Elfenmord im Paradies

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Leseprobe

Es war einer dieser Tage, die sich zogen. Ich saß in meinem Büro und wartete, dass irgendjemand kam und mich vor meiner Langeweile rettete. Ich verdrehte die Augen und legte den Kopf auf den Tisch. Hinter mir prasselte der Regen an die Scheibe. Über mir hörte ich Angela, die, obwohl ich zwei Stockwerke unter ihr am Schreibtisch saß, so laut mitsang, dass ich sie hörte. Ich öffnete ein Auge und hob leicht den Kopf, um auf das Datum meines Notebooks zu sehen. Fuck! In zwei Tagen war Halloween. Deswegen die laute Musik, das ganze hin und her Geschiebe der Möbel und die gute Laune von Angela. Es war zwar das erste Halloween, dass ich Angela ertragen musste, aber da Airon mich schon vorgewarnt hatte, dass dieses Fest das Wichtigste für Hexen war und die Supras von ganz New York im Ausnahmezustand an diesem Tag waren, wusste ich, dass ich im nächsten Jahr Reißaus nehmen würde. Ich schloss das Auge wieder.
»Wenn du alle deine Klienten so empfängst, dann ist es kein Wunder, dass du keine Aufträge erhältst«, sagte eine Stimme.
Mein Kopf schnellte hoch und nachdem sich meine Augen scharf gestellt hatten, erkannte ich Nico.
Ich zog die Pistole, die in meinem Hosenbund steckte und legte sie neben mir auf den Tisch.
»Für blöde Kommentare könnte man ganz schnell eine Holzkugel in den Kopf bekommen«, sagte ich, stand dann auf, um ihn freundschaftlich in den Arm zu nehmen. Er schlug mir auf die Schulter und ich wäre fast gefallen.
»Könntest du bitte mit deiner Vampirstärke etwas aufpassen, ich bin nur eine Sirene.«
Er salutierte. »Aber eine verdammt harte Nuss«, meinte er.
»Setz dich«, wies ich ihn an. Der große asiatische Vampir setzte sich auf mein kleines rotes Sofa.
Ich hopste auf den Schreibtisch und ließ die Beine baumeln. »So mein Lieber, was kann ich für dich tun?«
»Kann man nicht mal eine Freundin besuchen, ohne gleich in Verdacht zu geraten, dass man etwas anderes will, als zu reden?«
Ich legte den Kopf schräg. »Du willst ein Kaffeekränzchen mit mir abhalten?«, fragte ich.
Er verzog den Mund, also war da doch noch mehr.
»Schieß los? Ist es ein Auftrag für mich oder geht es um die Person, dessen Namen nicht genannt werden darf?«
»Um Alaric?«
Ich nahm das erstbeste, was auf dem Schreibtisch stand und das war leider der Tacker. Ich warf ihn auf Nico. Er hatte Glück, dass er so schnelle Reflexe hatte, dass der Tacker ihm nicht den Schädel spaltete.
»Hey«, maulte er.
»Was habe ich gerade gesagt?«, fragte ich ihn nochmal eindringlich.
»Ja ja, ist ja schon gut, ich erwähne seinen Namen schon nicht mehr und nein, es geht nicht um ihn.«
»Dann ist ja gut! Also…«, versuchte ich ihn zu ermutigen.

Die Autorin

Stephanie Wittern wurde 1983 in Hamburg geboren. Schon als Jugendliche ist sie gerne der Großstadt entflohen und in fremde Welten eingetaucht oder mit historischen Figuren in andere Zeiten gereist. Dabei kannte ihre Fantasie keine Grenzen. Schließlich begann sie ihre Ideen nieder zuschreiben und veröffentlichte ab 2015 ihre erste Buchreihe. Zahlreiche weitere Bücher folgten. Stephanie Wittern lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Hamburg.

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